1949/50 wurde das souveräne Tibet von der Volksrepublik China völkerrechtswidrig besetzt und 1951 annektiert. Der verzweifelte Widerstand des tibetischen Volkes gegen die Besatzer fand am 10. März 1959 in einem Aufstand in der tibetischen Hauptstadt Lhasa seinen tragischen Höhepunkt. Tausende von Tibetern kamen dabei ums Leben.
Zur Erinnerung wurde die Aktion "Eine Flagge für Tibet" ins Leben gerufen, bei der am Jahrestag allein in Deutschland 1212 Städte und Gemeinden die tibetische Flagge hissen. Die Leverkusener Tibetfreunde bedauern, daß die Stadtverwaltung Leverkusen sich seit 2008 nicht mehr offiziell an der Aktion beteiligt. Im Vorfeld des Jahrestages wiesen sie gestern am Wuxi-Pavilliion im Neuland-Park im Rahmen eines Pressegesprächs auf die Fortdauer der Unterdrückung in Tibet hin.
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