Eine Autofahrerin (47) hat sich am frühen Sonntagmorgen (12. Mai) mit ihrem Wagen auf einem gesperrten Teilstück der Bundesautobahn 1 (auf Kölner Seite) festgefahren. Bei dem Verkehrsunfall zog sie sich Verletzungen zu. Aus bislang unbekannter Ursache war die 47-Jährige kurz vor der Leverkusener Autobahnbrücke auf den am Wochenende für Bauarbeiten gesperrten Autobahnabschnitt gefahren.
Dort geriet der Fiesta in eine ausgefräste, etwa 50 Zentimeter tiefe und ungefähr zwei Meter breite Fahrbahnöffnung. Da der Wagen mit der vorderen und der hinteren Stoßstange an den Rändern des Schachts aufsetzte, hatten die Reifen des Autos keine Bodenhaftung mehr. Die 47-Jährige wählte daraufhin den Notruf "110".
Rettungssanitäter kümmerten sich noch an der Unfallstelle um die Ford-Fahrerin und brachten sie anschließend in ein Krankenhaus.
Polizisten nahmen den Unfall auf und veranlassten die Bergung des Unfallwagens. Die zuständigen Verkehrsunfallermittler haben mit den Ermittlungen begonnen.
Tag des Einbruchschutzes - Polizei Köln informiert über wirksame Sicherungen
Demonstrationen gegen politische Saalveranstaltung in Leverkusen - größere Verkehrsstörungen erwartet
POL-RBK: Bergisch Gladbach - Zwei Tatverdächtige brechen in Tankstelle ein - Zeugenaufruf
Leverkusenerin verliert Zähne bei mutmaßlichem Goldketten-Raub - Kripo sucht Zeugen
Polizei warnt vor Cybertrade Fraud Masche - Verlockende Geldanlagen entpuppen sich als Betrug
POL-K: 261007-2-K Verdacht der Geldwäsche und Goldschmuggel - Großangelegte bundesweite und internationale Durchsuchungsmaßnahmen gegen mutmaßlich organisierte Tätergruppierung