Die Polizei hat in der Nacht zu heute (10. November) zwei Männer (31, 57) in Leverkusen-Opladen vorläufig festgenommen. Die beiden Beschuldigten stehen im Verdacht in einem Wohnhaus eine Explosion zumindest fahrlässig herbeigeführt zu haben. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.
Gegen 0.15 Uhr bemerkten zwei Polizisten während der Streifenfahrt Rauchschwaden, die aus einem Mehrfamilienhaus in der Kölner Straße herausströmten. Die Beamten erkannten zudem einen Lichtschein, der auf ein Feuer hindeutete.
Alarmierte Feuerwehrkräfte begannen wenige Minuten später mit den Rettungs- und Sicherungsmaßnahmen. Insgesamt evakuierten die Einsatzkräfte elf Personen aus dem betroffenen Wohnhaus, alle waren unverletzt. Bereits in der Nacht ergaben sich Hinweise darauf, dass es sich bei dem Geschehen um eine strafbare Handlung handeln könnte.
Daher nahmen die Polizisten zwei der Evakuierten noch vor Ort vorläufig fest.
Brandermittler konnten wegen Einsturzgefahr die Spurensicherung am Einsatzort noch nicht abschließend durchführen. Die Vernehmungen der beiden Festgenommenen sind noch nicht erfolgt. Daher sind die Hintergründe des Geschehens noch unklar.
Kriminalpolizisten beschlagnahmten die betroffene Wohnung und versiegelten die Wohnungstür. Zeitnah werden Brandermittler vor Ort weitere Maßnahmen treffen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion dauern an.
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