Seit ihrer Eröffnung am Holocaustgedenktag hat die Ausstellung „Freiheit in der Ferne“ in der Galerie des Forums stattgefunden. Im Rahmen des Ausstellungsprogramms wurden verschiedene Begleitveranstaltungen angeboten, darunter Workshops speziell für Schülerinnen und Schüler Leverkusener Schulen.
Die Finissage beginnt mit der Vorstellung der Erfahrungen und Ergebnisse dieser Workshops. Era Freidzon und Dr. Benjamin Weber, die Kuratoren der Ausstellung, werden diese Einblicke anhand der Ausstellungskonzeption einordnen und beleuchten.
Ein weiterer Fokus des Abends liegt auf einer thematischen Gesprächsrunde, die sich dem Leben der Jüdinnen und Juden in Leverkusen widmet. Hier werden ihre aktuellen Lebensrealitäten sowie Zukunftsperspektiven in der Stadt diskutiert.
Als Gesprächspartner sind Vertreterinnen und Vertreter der jüdischen Gemeinde sowie des Freundeskreises Nof HaGalil eingeladen, die ihre Sichtweisen und Erfahrungen teilen werden.
Die kostenfreie Veranstaltung wird durch kulturelle Darbietungen ergänzt. Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf jüdische Musik freuen, die den Abend begleitet. Für das leibliche Wohl sorgen Mitglieder des Vereins Davidstern, die kulinarische Kostbarkeiten aus der jüdischen Küche zubereiten werden.
Wer die Ausstellung „Freiheit in der Ferne - vom jüdischen Leben in der neuen Heimat Leverkusen“ noch besuchen möchte, hat dazu bis 22. März Gelegenheit. Eine letzte öffentliche Führung durch die Schau findet ebenfalls am 22. März um 15:30 Uhr statt.
Anmeldungen zu den Veranstaltungen, einschließlich der Finissage und der letzten Führung, sind unter info@vhs-leverkusen.de möglich.