![]() | Der „Nussknacker“ ist eines der großen, allzeit zu neuen Deutungen herausfordernden Meisterwerke des Ballettrepertoires, ein melancholisches Spiel mit Traum und Wirklichkeit, ein wehmütiger Abschied von der Kindheit. Sein Sujet geht auf E. T. A. Hoffmanns Märchen „Nussknacker und Mäusekönig“ zurück; die Ballettfassung schrieb Marius Petipa im Auftrag des St. Petersburger Theaterintendanten. Tschaikowskys Musik hat bis heute nichts von ihrer Popularität und ihrem Charme verloren. Es ist Weihnachtsabend, und die Kinder Klara und Franz werden von ihren Eltern und ihrem Onkel mit allerlei Spielfiguren beschenkt. Darunter befindet sich ein prächtiger Nussknacker. Klara träumt von ihm und seinem Kampf mit den Mäusen. Der Nussknacker scheint zu unterliegen, Klara steht ihm bei, und die hölzerne Spielfigur verwandelt sich in einen schönen jungen Prinzen, der Klara in ein Traumreich entführt - und in diesem exotischen Ambiente können sich sowohl musikalische wie choreographische Phantasie aufs Trefflichste entfalten. Für eine atemberaubend schöne Realisation der Inszenierung von Juri Grigorowitsch sorgt das Moldawische Nationalballett. 9. Dezember, 18.00 Uhr - Forum, Großer Saal |
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