Fünf Verletzte forderte ein Unglück auf einer Baustelle am Mittwoch in Fixheide.
Am Nachmittag waren mehrere Arbeiter mit Bauarbeiten bei einer Autoreparaturwerkstatt auf der Borsigstraße beschäftigt. An einem Anbau sollte eine etwa 4 x 6 Meter große Decke mit Flüssigbeton ausgegossen werden. Zu diesem Zweck wurde der Beton von einem Mischer mit einer fahrbaren Pumpe auf das ausgeschalte Dach gegossen.
Gegen 17.35 Uhr gaben die Stempel, mit denen das Dach abgestützt waren, nach und die Konstruktion stürzte etwa 4 Meter in die Tiefe.
Bei dem Einsturz wurden drei Arbeiter (52 und 60 Jahre) aus Leverkusen und Wuppertal schwer verletzt und mit Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Ein weiterer Arbeiter (23) aus Leverkusen erlitt leichte Verletzungen und musste auch in einem Krankenhaus behandelt werden. Ebenfalls leichte Verletzungen zog sich ein Feuerwehrmann bei den Rettungsarbeiten zu.
Die Kriminalpolizei Leverkusen hat zusammen mit dem Amt für Arbeitsschutz die Ermittlungen zur Feststellung der Unfallursache aufgenommen. Für die Zeit der Rettungs- und Sicherungsarbeiten musste die Borsigstraße für etwa eine Stunde für den Autoverkehr gesperrt werden.
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