Stadtplan Leverkusen
28.02.2020 (Quelle: Werkselfen)
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Gegen Blomberg Möglichkeit zur Rehabilitation


Es gibt Tage im Sport, da funktioniert nicht viel. Oft ist dann anschließend von einem „gebrauchten Tag“ die Rede. Die Handballfrauen des TSV Bayer 04 Leverkusen hatten einen dieser Tage im Oktober 2019. Bei der HSG Blomberg-Lippe setzte es ein deutliches 24:36 - die bisher höchste Niederlage der Werkselfen im direkten Duell mit den Ostwestfälinnen.

„Wir haben heute jeden Zweikampf verloren. Egal ob wir eine 6:0-, 5:1- oder 4:2-Deckung probiert haben, es hat nichts funktioniert. Dazu haben wir elf Siebenmeter gegen uns erhalten, das ist unglaublich“, äußerte sich seinerzeit ein enttäuschter TSV-Trainer Robert Nijdam.

Der Niederländer verließ Leverkusen Ende November auf eigenen Wunsch und so ist es am aktuellen Trainergespann Renate Wolf und Michael Biegler, das Team auf den Tabellenfünften aus dem Lipperland vorzubereiten und das Hinspiel-Ergebnis vergessen zu machen.

Zwar gab es am vergangenen Wochenende eine 20:25-Niederlage beim Meister aus Bietigheim, doch Renate Wolf konnte viel Positives aus der Partie für die kommende Aufgabe gegen Blomberg mitnehmen: „Es war über weite Strecken eine diszipliniert spielende Einheit auf dem Parkett. So müssen wir uns auch gegen die HSG präsentieren, wenn wir die Punkte hierbehalten wollen.“

Der Bayer-Trainerin und Geschäftsführerin in Personalunion hat nicht nur wegen des Hinspiels die bisher starken Leistungen der bisherigen „Überraschungsmannschaft der Saison“ registriert: „Das Team von Steffen Birkner spielt eine hervorragende Saison mit attraktivem Tempohandball. Davon konnten wir uns im Hinspiel überzeugen. Eine sehr schmerzhafte Erfahrung, die wir uns gerne erspart hätten. Das Spiel am Sonntag bietet uns eine gute Möglichkeit zur Rehabilitation.“

Nicht mit dabei sein werden auf Seiten der Leverkusenerinnen Kim Hinkelmann und Lilli Holste. Sie stehen nahezu zeitgleich mit den Juniorelfen auf der Platte. Im abschließenden Gruppenspiel bei der HSG Marne/Brunsbüttel geht es für das Team von Jörg Hermes und Assina Müller am Sonntag ab 13.00 Uhr um den Einzug ins Viertelfinale der deutschen A-Jugend-Meisterschaft. Gelingt das Erreichen der Runde der letzten acht wäre darüber hinaus die vorzeitige Qualifikation für die Jugend-Bundesliga-Saison unter Dach und Fach gebracht.

Ein Erfolg des Nachwuchses am Mittag wäre eine schöne Einstimmung für das Bundesligaspiel der „Großen“ am 1. März um 16.00 Uhr in der Ostermann Arena


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Letzte Änderung am 28.02.2020 14:23 von leverkusen.
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