Klinikum-Geschäftsführer Hans-Peter Zimmermann hat in einem Schreiben vom 30. November an Baudezernentin Andrea Deppe gefordert, daß auf dem Auermühlengelände die bisher in Teilbereichen geplante Wohnbebauung zugunsten von "Entwicklungsflächen als Gemeinbedarf der Gesundheitsversorgung" entfallen solle.
In einem Gespäch am 13. September hatte er bereits zusammen mit dem Vorsitzenden des Vereins zur Förderung der Palliativmedizin und CDU-Fraktionsvorsitzenden Thomas Eimermacher, Klinikdirektor Utz Krug, Krugs Vorgänger und jetzigen Klinikum-Aufsichtsrat Norbert Niederle sowie dem Landtagsabgeordneten Rüdiger Scholz dem Landesgesundheitsminister Karl-Josef Laumann seine Idee vom "Zentrum für ein selbstbestimmtes Leben im Alter" auf dem Auermühlengelände vorgestellt. Die Vorstellungs-Dokumentation läßt sich so lesen, als seien sowohl das Regionale Gesundheitsnetz als auch der Hospizverein für ein stationäres Hospiz auf dem Auermühlengelände.
Der Stab des Oberbürgermeisters informierte jetzt die Rats- und Bezirksvertreter des Stadtbezirks III darüber, daß Verwaltung " den benannten Flächenbedarf des Klinikums aufgreifen und die weitere Vorgehensweise zur Entwicklung des Geländes Auermühle überarbeiten" wird.
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