An zehn Stellen im Stadtgebiet Leverkusen werden zurzeit Fahrgastunterstände abgebaut und an zwölf Stellen neue Modelle aufgestellt. Folgende Wartehallen werden ersetzt: Die Haltestellen „Osenau–Nord“ und „Uppersberg“ an der Edelrather Straße, die Haltestelle „Hermann-Hesse-Straße“ auf dem Theodor-Heuss-Ring, die Haltestellen „Karl-Carstens-Ring“ beidseitig, die Haltestelle „Rüttersweg“, die Haltestelle „Baumberger Straße“ an der Felderstraße, die Haltestelle “Im Eisholz“, die Haltestelle „Muhrgasse“ an der Burscheider Straße und die Haltestelle „Sandstraße“ Höhe Rothenberger Straße.
Diese Wartehallen sind deutlich in die Jahre gekommen und werden durch neue Hallen ersetzt. An der Halenseestraße und an der Pommernstraße (in Fahrtrichtung Lützenkirchen) werden überdies zum ersten Mal Warteunterstände aufgebaut. Hier wurden Vorschläge von Anwohnern geprüft und verwirklicht. Eine Voraussetzung für die Einrichtung einer neuen Wartehalle ist eine Zählung der Einsteigerzahlen von den Verkehrsbetrieben. Es sollten am betreffenden Haltepunkt mehr als 40 Fahrgäste täglich einsteigen.
Die zwölf neuen Wartehallen kosten circa 130.000 Euro einschließlich Beleuchtung. Finanziert werden sie aus Fördermitteln des Landes NRW.
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