Im Zusammenhang mit den politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des ausgehenden 16. und beginnenden 17. Jahrhunderts wird der Vortrag der Frage nachgehen, inwieweit niederländische Glaubensflüchtlinge (Exulanten) die Ausbildung reformierter, d.h. calvinistisch geprägter, Gemeinden gefördert haben. Das Nebeneinander von lutherischen und reformierten Gemeinden prägte fortan die Entwicklung der Evangelischen Kirche am Niederrhein und erhöhte die konfessionelle Vielfalt, obwohl sie zunächst noch nicht zur Ausbildung von Toleranz beitrug.
Einige Karten und Abbildungen werden den Vortragstext illustrieren.
Samstag, 23. Oktober 2010 um 17.30 Uhr in der Villa Römer, Haus-Vorster Straße 6, 51379 Leverkusen
Referentin: Professorin Dr. Irmgard Hantsche (Universität Duisburg-Essen)
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