Der Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen (OGV) erhält eine Förderung in Höhe von 15.000 Euro von der Bürgerstiftung Leverkusen. Der Förderbescheid wird am 1. Juli offiziell übergeben.
Manuel Bast, Geschäftsführer der Bürgerstiftung Leverkusen, überreicht den Förderbescheid am 1. Juli, um 18 Uhr im Kaminzimmer der Villa Römer in der Haus-Vorster Straße 6 in Opladen. Mit der Summe von 15.000 Euro unterstützt die Bürgerstiftung Leverkusen gleich drei laufende Projekte des Geschichtsvereins, die sich mit der Stadtgeschichte und Stadtentwicklung Leverkusens befassen.
Die Förderung kommt den Leverkusener Geschichtswegen zugute, die historische Routen durch das Stadtgebiet erschließen. Außerdem wird das Projekt „LEV – Stadtgeschichte mit Zukunft" unterstützt. Es umfasst eine Ausstellung zur Stadtentwicklung Leverkusens im 20. Jahrhundert, die im September 2026 eröffnet werden soll, sowie eine dazugehörige Begleitpublikation.
Das dritte geförderte Vorhaben ist das Projekt StadtRäume, das der OGV in diesem Jahr mit mehreren Workshops gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Leverkusener Partnerstädte fortsetzt.
Im Anschluss an die Übergabe, die auch als Fototermin geplant ist, beginnt um 18.30 Uhr die Jahreshauptversammlung des OGV ebenfalls in der Villa Römer – dem Haus der Stadtgeschichte in Opladen.
Die Förderung durch die Bürgerstiftung Leverkusen unterstreicht die Bedeutung der Arbeit des Opladener Geschichtsvereins für die kulturelle und historische Identität der Stadt. Mit der Ausstellungseröffnung im September 2026 dürfte das Interesse an der Leverkusener Stadtgeschichte in den kommenden Monaten weiter wachsen.
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