64 Schulranzen für Leverkusener Erstklässler – Kiwanis Club hilft benachteiligten Familien

19.05.2026 // Quelle: Stadtverwaltung

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Der Kiwanis Club Leverkusen hat am 19. Mai 64 neue Schulranzen an Kinder aus finanziell benachteiligten Familien übergeben. Ziel der Aktion ist es, den Kindern einen gleichberechtigten Start in die Grundschule zu ermöglichen. Der Bedarf wurde durch den städtischen Fachbereich Kinder und Jugend ermittelt. Klaus Grefges, Präsident des Kiwanis Clubs, betont, dass kein Kind aufgrund äußerer Umstände ausgegrenzt werden soll. Die Schulranzen wurden in Zusammenarbeit mit dem Kinderparlament der Kita Masurenstraße ausgewählt, um den Geschmack der zukünftigen Erstklässler zu treffen. Die Stadt Leverkusen lobt das bürgerschaftliche Engagement und die unbürokratische Hilfe.

Der Kiwanis Club Leverkusen hat am 19. Mai 64 Schulranzen-Sets an künftige Erstklässler übergeben. Profitieren sollen Kinder aus Familien, die sich die Anschaffung sonst kaum leisten könnten.

Gleichberechtigter Start in die Schulzeit

Für viele Kinder ist die Einschulung ein aufregender Moment – doch für Familien mit knappem Budget kann schon die Anschaffung eines Schulranzens zur Belastung werden. Genau hier setzt der Kiwanis Club Leverkusen an: Bereits seit vielen Jahren unterstützt der Verein finanziell benachteiligte Familien in der Stadt mit konkreter Hilfe. In diesem Jahr übergab der Club am Dienstag, 19. Mai, insgesamt 64 neue Schulranzen samt vollständiger Ausstattung an künftige I-Dötzchen.

„Kein Kind soll sich aufgrund äußerer Umstände ausgegrenzt fühlen", betonte Klaus Grefges, Präsident des Kiwanis Clubs Leverkusen. „Die Einschulung ist ein prägender Moment im Leben eines Kindes. Gerade zu Beginn dieses neuen Lebensabschnitts möchten wir dazu beitragen, dass alle Kinder mit Freude, Selbstvertrauen und den gleichen Voraussetzungen starten können."

Bedarf stadtweit in Kitas ermittelt

Die Schulranzen im Gesamtwert von knapp 6.000 Euro wurden nicht einfach verteilt – ihre Vergabe ist das Ergebnis einer gezielten Bedarfsermittlung. Der Fachbereich Kinder und Jugend der Stadt Leverkusen hat Kita-übergreifend im gesamten Stadtgebiet identifiziert, welche Familien Unterstützung benötigen. Angesprochen werden dabei gezielt Familien, deren finanzielle Lage die Anschaffung eines kompletten Schulranzen-Sets kaum oder gar nicht erlaubt – auch wenn kein Anspruch auf staatliche Leistungen besteht.

„Ein Schulranzen ist viel mehr als nur eine Tasche. Für Kinder bedeutet er Zugehörigkeit und einen guten Start in die Schulzeit", sagte Aylin Doğan, Fachbereichsleiterin Kinder und Jugend der Stadt Leverkusen. „Umso wichtiger ist dieses ehrenamtliche Engagement, das unbürokratisch und direkt bei Leverkusener Kindern ankommt."

Kinderparlament half bei der Auswahl

Bei der Auswahl der Schulranzen selbst kamen die Kinder zu Wort: In enger Abstimmung mit dem Kinderparlament der Kita Masurenstraße wurden die Modelle ausgesucht – passend für Jungen und Mädchen gleichermaßen. Die Verteilung der Ranzen erfolgt entsprechend Kita-übergreifend über das gesamte Stadtgebiet Leverkusens.

Ehrenamtliches Engagement mit langer Tradition

Für den Kiwanis Club Leverkusen ist die Schulranzen-Aktion nach eigenen Angaben seit vielen Jahren eine „Herzensangelegenheit". Der Verein bringt dafür sowohl persönliches als auch finanzielles Engagement auf. Fachbereichsleiterin Doğan dankte dem Club ausdrücklich für die unbürokratische und direkte Unterstützung der Leverkusener Kinder – und machte deutlich, dass solches zivilgesellschaftliches Engagement dort ankommt, wo staatliche Hilfen mitunter an ihre Grenzen stoßen.


Ort aus dem Stadtführer: Grenzen
Straßen aus dem Artikel: Masurenstr, Unterstr
Themen aus dem Artikel: Stadt Leverkusen, Kiwanis

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) auf Basis einer Pressemitteilung erstellt.
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