Oberbürgermeister Richrath wurde noch gestern Abend seitens der Polizei über die Hinweise auf Anschlagpläne auf einen Leverkusener Weihnachtsmarkt informiert. Nach Einschätzung der Polizei liegen derzeit keine Erkenntnisse über eine akute Gefahr vor, denn der Tatverdächtige ist in U-Haft und es gibt keine Hinweise darauf, dass weitere Personen in mögliche Planungen involviert waren. Die Sicherheitsbehörden sind äußerst aufmerksam und gut vernetzt. Die Weihnachtsmärkte in Leverkusen sind bereits seit mehreren Jahren durch Barrieren geschützt. Die Stadt Leverkusen wird ihre Sicherheitsmaßnahmen in Zusammenarbeit mit der Polizei noch mal überprüfen. Die Bürgerinnen und Bürger können gewiss sein, dass Stadt und Polizei höchstes Augenmerk auf die Sicherheit auf den Weihnachtsmärkten legen. „Ich bin sehr froh, dass die Zusammenarbeit der Behörden fruchtete. So konnte der extremistische Plan rechtzeitig vereitelt werden“, so Oberbürgermeister Uwe Richrath über den Ermittlungserfolg der Polizei. „Als Stadt werden wir das in unserem Ermessen Mögliche tun, die Polizei in ihrer Arbeit zu unterstützen. Unser KOD wird die Weihnachtsmärkte im Blick haben, auch wenn derzeit keine akuten Hinweise auf eine weitere Gefahr bestehen.“
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