Bayer: Weiterhin starke Geschäftsentwicklung


Archivmeldung aus dem Jahr 2022
Veröffentlicht: 09.11.2022 // Quelle: Bayer AG

Aufgenommen aus der Schwebebahn

Leverkusen, 8. November 2022 – Die Geschäfte des Bayer-Konzerns haben sich im 3. Quartal weiterhin stark entwickelt – und zwar in allen drei Divisionen. “Trotz der steigenden Inflation und der globalen Lieferkettenprobleme konnten wir Umsatz und Ergebnis erneut steigern”, sagte der Vorstandsvorsitzende Werner Baumann am Dienstag bei der Vorlage der Quartalsmitteilung. Insbesondere bei Crop Science setzte sich die Wachstumsdynamik fort. Auch bei Pharmaceuticals und Consumer Health lag der Umsatz höher als im Vorjahresquartal. Den Konzernausblick für 2022 bestätigte Baumann: “Wir sind auf dem besten Weg, unsere im August angehobenen Finanzziele für das Gesamtjahr zu erreichen.”

Bayer erwartet, dass sich die Kostensteigerungen infolge der hohen Inflation auch im kommenden Jahr fortsetzen werden. In Deutschland will das Unternehmen bis Ende dieses Jahres unabhängig von russischem Gas sein. Auch die globalen Lieferketten sind weiterhin sehr angespannt. Deswegen haben das Beschaffungsmanagement und die Stabilität der Lieferketten für Bayer höchste Priorität. Um seine Lieferketten weiter zu stabilisieren und Lieferengpässe abzufedern, arbeitet der Konzern intensiv mit Lieferanten sowie Vertragsherstellern zusammen und stockt weiterhin seine Lagerbestände auf.

Der Konzernumsatz stieg im 3. Quartal währungs- und portfoliobereinigt (wpb.) um 5,7 Prozent auf 11,281 Milliarden Euro. Positive Währungseffekte wirkten sich mit 940 (Vorjahr: 67) Millionen Euro aus. Das EBITDA vor Sondereinflüssen erhöhte sich um 17,3 Prozent auf 2,451 Milliarden Euro. Hierin enthalten waren negative Währungseffekte von 78 (Vorjahr: 44) Millionen Euro. Das EBIT betrug 1,199 Milliarden (Vorjahr: 530 Mil­lionen) Euro. Darin enthalten waren per saldo Sonderaufwendungen von 153 (Vorjahr: 694) Millionen Euro. Das Konzernergebnis belief sich auf 546 (Vorjahr: 85) Millionen Euro. Das bereinigte Konzernergebnis je Aktie stieg um 7,6 Prozent auf 1,13 Euro.

Der Free Cash Flow verringerte sich um 11,1 Prozent auf 1,738 Milliarden Euro. Die Nettofinanzverschuldung senkte das Unternehmen zum 30. September gegenüber Ende Juni 2022 um 1,9 Prozent auf 35,884 Milliarden Euro. Mittelzuflüssen aus der operativen Geschäftstätigkeit standen negative Währungseffekte gegenüber.

Crop Science weiter mit starkem Wachstum

Das Agrargeschäft (Crop Science) verzeichnete einen Umsatzanstieg um wpb. 8,4 Prozent auf 4,692 Milliarden Euro, wobei es in Lateinamerika und Europa/Nahost/Afrika prozentual zweistellig wuchs. In Nordamerika hingegen sank der Umsatz deutlich vor allem aufgrund von Saatgutretouren. Bei den Herbiziden erzielte die Division ein Plus von wpb. 44,9 Prozent dank Preissteigerungen in einem anhaltend positiven Marktumfeld, insbesondere in Latein- und Nordamerika sowie in Europa/Nahost/Afrika. Bei den Insektiziden erhöhte sich der Umsatz wpb. um 9,1 Prozent, hauptsächlich in der Region Lateinamerika. Im Bereich Maissaatgut und Pflanzeneigenschaften war der Umsatz im Quartal wpb. um 15,8 Prozent rückläufig, hat seit Jahresbeginn aber insgesamt zugelegt. Von Juli bis September konnten hier Preissteigerungen in Lateinamerika starke Belastungen in Nordamerika – durch geringere Lizenzeinnahmen sowie höhere Retouren infolge geringerer Anbauflächen – nur teilweise ausgleichen. Im Bereich Sojabohnensaatgut und Pflanzeneigenschaften reduzierten sich die Umsätze insbesondere aufgrund von höheren Retouren in Nordamerika wpb. um 8,3 Prozent, obwohl die Division das Geschäft in Lateinamerika aufgrund von gestiegenen Absatzmengen sowie Preissteigerungen ausweiten konnte.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Crop Science stieg um 33,5 Prozent auf 629 Millionen Euro. Dies ist im Wesentlichen auf die gute Geschäftsentwicklung zurückzuführen. Zusätzlich positiv wirkten sich Beiträge aus den laufenden Effizienzprogrammen aus. Das Ergebnis wurde dagegen durch einen Anstieg der Kosten belastet, insbesondere der Herstellungskosten, was hauptsächlich auf die hohe Inflation zurückzuführen ist. Die EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen stieg um 1,2 Prozentpunkte auf 13,4 Prozent.

Neue Produkte und Eylea™ sorgen für Wachstum bei Pharmaceuticals

Der Umsatz mit rezeptpflichtigen Medikamenten (Pharmaceuticals) stieg wpb. um 2,9 Prozent auf 4,955 Milliarden Euro. Dabei konnte Bayer die erfolgreiche Markteinführung seiner neuen Produkte weiter fortsetzen, vor allem Nubeqa™ und Kerendia™. Die Umsätze mit dem Krebsmedikament Nubeqa™ verdoppelten sich nahezu dank signifikanter Zuwächse in allen Regionen. Zudem erhielt der Konzern Meilensteinzahlungen aus seinen Zell- und Gentherapie- sowie Chemoproteomikplattformen. Insgesamt gedämpft wurde das Wachstum durch Tenderverfahren in China, insbesondere beim Krebsmedikament Nexavar™ und Xarelto™, deren globale Umsätze wpb. um 54,0 respektive 8,1 Prozent sanken. Bei dem oralen Gerinnungshemmer machte sich auch der Patentablauf in Brasilien bemerkbar. Ein Umsatzplus von wpb. 4,3 Prozent verzeichnete hingegen das Geschäft mit dem Augenmedikament Eylea™ – mit Zuwächsen in allen Regionen, wobei der Absatz vor allem in Europa und China stieg. Besonders deutlich legten die Umsätze mit den Langzeitkontrazeptiva der Mirena™-Produktfamilie zu (wpb. um 20,5 Prozent) – infolge einer Mengenausweitung und Nachfrageverschiebungen in den USA. Das Radiologiegeschäft mit den Produktfamilien Gadovist™ (wpb. plus 16,6 Prozent) und Ultravist™ (wpb. plus 22,1 Prozent) erhöhte den Absatz in allen Regionen.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Pharmaceuticals stieg um 15,2 Prozent auf 1,573 Milliarden Euro. Hierzu trugen insbesondere die Ausweitung der Umsatzerlöse bei sowie Erträge aus dem Verkauf von Randgeschäften. Diese positiven Effekte konnten die anhaltenden Investitionen in die Vermarktung neuer Produkte sowie Aufwendungen für Forschung und Entwicklung mehr als ausgleichen. Die EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen erhöhte sich um 1,6 Prozentpunkte auf 31,7 Prozent.

Consumer Health steigert Umsatz und Ergebnis

Bei den rezeptfreien Gesundheitsprodukten (Consumer Health) erhöhte Bayer den Umsatz wpb. um 4,4 Prozent auf 1,548 Milliarden Euro und setzte damit den Wachstumskurs in allen Regionen gegenüber einem sehr starken Vorjahresquartal fort. Das Geschäft in der Kategorie Allergie und Erkältung wuchs wpb. um 16,6 Prozent – aufgrund anhaltender Erkältungswellen sowie dank des positiven Impulses durch die Markteinführung des Antihistamin-Nasensprays Astepro™. Ein prozentual zweistelliges Plus erzielte auch das Dermatologie-Geschäft (wpb. 14,3 Prozent), das besonders durch das neue Produkt Bepanthen™ Derma getrieben wurde. Nach den starken Zuwächsen der vergangenen zwei Jahre normalisierte sich die Kategorie Nahrungsergänzungsmittel auf hohem Niveau mit einem wpb. um 7,9 Prozent rückläufigen Umsatz.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Consumer Health stieg um 9,1 Prozent auf 336 Millionen Euro. Dies war insbesondere auf höhere Umsätze, operative Effizienz sowie das aktive Preismanagement zurückzuführen. Die um Sondereinflüsse bereinigte EBITDA-Marge verringerte sich um 1,2 Prozentpunkte auf 21,7 Prozent. Dabei machten sich Investitionen im Rahmen der Markteinführung innovativer Produkte bemerkbar, insbesondere für Astepro™, sowie anhaltende inflationsbedingte Kostensteigerungen.

Wichtige Fortschritte in Sachen Innovation und Nachhaltigkeit

Gute Neuigkeiten gab es im 3. Quartal auch beim Thema Innovation, insbesondere in der Division Pharmaceuticals. So hat Bayer das klinische Phase-III-Programm zur Schlaganfallprävention mit dem Wirkstoff Asundexian auf den Weg gebracht, bislang eines der größten Phase-III-Projekte des Unternehmens. Fortschritte gab es zudem beim Entwicklungskandidaten Aflibercept 8 mg. Er wurde in zwei zulassungsrelevanten Studien mit Eylea™ verglichen, das 2 mg Aflibercept enthält. Dabei zeigte sich, dass das Dosierungsintervall mit Aflibercept 8 mg bei zwei verschiedenen Indikationen auf 16 Wochen ausgeweitet werden kann, verglichen mit acht Wochen bei Eylea™ – und das bei vergleichbarem Sicherheitsprofil.

Weiter gute Fortschritte macht Bayer auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit. So hat MSCI das Bayer-Rating für Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) für den Konzern von „BB“ auf “A” hochgestuft. Das ist ein wichtiger Meilenstein zur Stärkung des ESG-Profils. Grund dafür ist unter anderem die Neubewertung vermeintlicher Umweltrisiken von gentechnisch veränderten Pflanzen sowie die zusätzliche Offenlegung von relevanten Daten gegenüber Investoren und Rating-Agenturen.


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