MIT Leverkusen begrüßt Konjunkturprogramm: „Ein wichtiges und gutes Signal an Unternehmen und Verbraucher“ - Leverkusen


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MIT Leverkusen begrüßt Konjunkturprogramm: „Ein wichtiges und gutes Signal an Unternehmen und Verbraucher“

Veröffentlicht: 04.06.2020 // Quelle: Mittelstandsvereinigung

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Leverkusen begrüßt die Beschlüsse des Koalitionsausschusses zur Stärkung der Wirtschaft: „Die Große Koalition hat ein ausgewogenes Paket aus schnell wirkenden Nachfrageimpulsen, Überbrückungshilfen für krisengeschädigte Unternehmen und strukturellen Verbesserungen geschnürt. Das wird Deutschland insgesamt wettbewerbsfähiger machen und kommt auch unserer heimischen Wirtschaft zugute. Das Konjunkturpaket ist ein wichtiges und gutes Signal an unsere Unternehmen und Verbraucher“, so Jörg Ferber, Vorsitzender der MIT Leverkusen. Einen Konsumanreiz kann es dann sicher geben, wenn die Minderung der Mehrwertsteuer für den Endverbraucher erkennbar wird.

Die MIT Leverkusen begrüßt insbesondere die steuerlichen Maßnahmen und die Absenkung der Energiekosten.“ Hier fordert Ferber allerdings weitergehende Schritte: „Es wäre am besten, wenn das Erneuerbare-Energien-Gesetz (u.a. Garantie fester Einspeisungsvergütungen) schnell ausläuft, um wirklich strukturell etwas zu verbessern.“ Es bedarf einer Klarheit der ökonomischen und ökologischen Effizienz der bislang kontrovers diskutierten Maßnahmen.

Positiv sei, dass trotz der sich abzeichnenden Defizite in den Sozialversicherungen Arbeitnehmer und Arbeitgeber nun wüssten, dass die Beiträge nicht steigen werden.

Die MIT Leverkusen begrüßt ferner, dass die MIT-Forderung einer deutlichen Verbesserung bei der steuerlichen Verlustverrechnung umgesetzt wird. „Das bringt unseren Unternehmen schneller Liquidität“, so Ferber. Die MIT Leverkusen begrüßt darüber hinaus die Erleichterungen bei Restrukturierungs- und Insolvenzverfahren, die strukturellen Verbesserungen im Steuerrecht und die geplanten Investitionen in digitale Infrastruktur sowie die Bürokratieerleichterungen.

Ferber mahnt jedoch eine schnelle Umsetzung des Rettungsfonds an: „Der Rettungsfonds hilft gerade den mittelständischen Unternehmen mit großen Umsatzeinbrüchen. Wir müssen bei der Umsetzung auch darauf achten, dass größere Familienunternehmen bis 500 Mitarbeiter und auch mehrere Unternehmen eines Eigentümers vom Rettungsfonds profitieren.“


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