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Markus Beisicht wird zur Oberbürgermeisterwahl am 13. September 2020 in Leverkusen antreten

Veröffentlicht: 30.10.2019 // Quelle: Aufbruch Leverkusen

Der Leverkusener Stadtrat und Sprecher der Ratsgruppe „Aufbruch Leverkusen“ Rechtsanwalt Markus Beisicht wurde gestern auf einer Mitgliederversammlung des „Aufbruch Leverkusen“ in Opladen mit überwältigender Mehrheit (bei unbekannter Teilnehmerzahl) zum OB-Kandidaten des „Aufbruch Leverkusen“ gewählt.

Beisicht, der mittlerweile seit dem Jahr 2009 dem Leverkusener Stadtrat angehört, wurde gestern von den Mitgliedern des „Aufbruch Leverkusen“ zum Oberbürgermeister-Kandidaten der nonkonformen und parteiunabhängigen Wählergemeinschaft gewählt.

Der „Aufbruch Leverkusen“ wird im nächsten Jahr sowohl an der Stadtratswahl, den Wahlen zu den drei Leverkusener Bezirksvertretungen und auch bei der Oberbürgermeisterwahl mit eigenen Vorschlägen teilnehmen.

Für Beisicht ist es nach 2015 die zweite Kandidatur bei einer Oberbürgermeisterwahl in Leverkusen. Bereits im Jahre 2015 hatte Beisicht (Laut Selbstbeschreibung) als nonkonformer Oppositionskandidat mit einem erfrischenden Wahlkampf stadtweit 6,5 % der Stimmen erkämpft.

Der 56 Jahre alte Opladener Rechtsanwalt und Kommunalpolitiker ist mit einer Ärztin verheiratet und hat zwei Töchter im Alter von 16 und 20 Jahren.

Aufbruch Leverkusen bewirbt seine Kandidatur folgendermaßen:
„Es ist nunmehr wirklich Zeit für einen radikalen Politikwechsel in Leverkusen. Während sich die Stadt immer schneller Richtung Pleite bewegt und seitens der Altparteien in den letzten Jahren ständig an der Steuer- und Gebührenschraube zulasten der Bürger gedreht wurde, klüngeln Richrath, Schönberger und Co. einträchtig so weiter als wäre nichts geschehen.

Beisicht wird in dem anstehenden OB-Wahlkampf die Probleme ansprechen, die die Mitbewerber von den Altparteien ansonsten totschweigen: Der drohende finanzielle Kollaps der Stadt bei gleichzeitiger Verschwendungssucht und Selbstbereicherung der politischen Klasse; ständig wachsende Kriminalität und das Unsicherheitsgefühl vieler Bürger; die mangelnde Integration bestimmter Zuwanderergruppen; der massenhafte Missbrauch unseres großzügigen Asylrechts auf Kosten unserer Steuerzahler und das drohende „Kippen“ ganzer Stadtteile.

Im Leverkusener Stadtrat hat sich Beisicht immer wieder gegen das hemmungslose Abzocken unserer Bürger für eine verfehlte Kommunalpolitik gewehrt. Zuletzt organisierte er in Manfort gemeinsam mit Anwohnern einen Demonstrationszug gegen den geplanten Bau einer orientalischen Protzmoschee mit Kuppel und Minarett an der Poststraße.

Beisicht kritisierte anlässlich seiner gestrigen Vorstellung massiv die Vetternwirtschaft und den Parteienfilz in der Stadt. Es sei doch ein Unding, wenn in Leverkusen nach wie vor hochdotierte Dezernentenposten primär nach Parteibuchkriterien und nicht nach Qualifikation und Leistung vergeben werden. Beisicht möchte den Einfluss der Parteien auf die Verwaltung massiv zurückdrängen und den Bürgern ihre Stadt zurückgeben. Er empfiehlt den Bürgern in Leverkusen bei der Oberbürgermeisterwahl am 13. September 2020 einmal bewusst anders zu wählen.

Mit Beisicht und der neuen parteiunabhängigen Plattform „Aufbruch Leverkusen“ wird sich in Leverkusen endlich etwas zum Besseren verändern!“


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