Die Musik des frühen 20. Jahrhunderts war bis nach dem Ersten Weltkrieg eine Zeit des Umbruchs – ein Aufbegehren gegen die Dur-Moll-Tonalität. Es entstand der Begriff „Neue Musik“, deren Schöpfer aber nicht auf einem Nenner zu bringen sind: Hierzu gehören die Neo-Klassiker Strawinsky und Hindemith genauso, wie die französische „Groupe des Six“ die den Impressionismus ins Expressive und Polytonale führte, als auch die Zwölftonmusik der „Wiener Schule“ Arnold Schönbergs. Nicht vergessen darf man die Musik, die nach dem Ersten Weltkrieg aus Amerika herüberschwappte und die Musikwelt des gesamten zwanzigsten Jahrhunderts prägte: Der Jazz. Im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung „Kriegsenden in europäischen Heimaten“ spielen Schüler der Musikschule Werke u.a. von Kurt Weill und Béla Bartók.
Der Eintritt ist frei.
Mittwoch, 5. Dezember 2018 um 18:30 Uhr
Villa Römer -Haus der Stadtgeschichte-
Haus-Vorster Straße 6
51379 Leverkusen (Opladen)
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