Der Aushub des belasteten Erdreichs für den Bau des Regenklärbeckens "N2" im Autobahnkreuz Leverkusen-West ist beendet. Die notwendige Tiefe von ca. 8 Metern ist erreicht und sämtliches belastetes Material wurde bis zum gewachsenen Boden unter der Altablagerung entfernt. Diese Woche wurde der letzte Container mit belastetem Material wie im Entsorgungskonzept vorgesehen in die benachbarte Deponie abtransportiert.
Nach der Reinigung der umlaufenden Spundwände wird im Augenblick das Gründungspolster, eine Tragschicht aus Kiessand, in die Baugrube eingebaut. Mit dieser Maßnahme ist die Baugrube gesichert. Die Emissionsschutzmaßnahmen wie beispielsweise die Einhausung können dann wieder abgebaut werden. Das wird ab nächster Woche geschehen. Abschließend wird die eigentliche Beckenanlage schrittweise errichtet und die Fahrbahn wiederhergestellt.
Zur Erläuterung des Bauablaufs hat Straßen.NRW einen Animationsfilm veröffentlicht, der das Prinzip und insbesondere die Schutzmaßnahmen zeigt. Der Film kann auf der Straßen.NRW-Projektwebseite und bei YouTube angesehen werden.
https://www.strassen.nrw.de/projekte/autobahnausbau-bei-leverkusen/abschnitt-1.html#regenklaerbecken
Weitere Information: www.a-bei-lev.nrw.de
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