Die Stadtgeschichte Leverkusens ist in ganz besonderer Weise durch Migration geprägt. In den letzten 200 Jahren kamen und kommen Menschen in das heutige Stadtgebiet und haben das Stadtbild, ihr soziales Gefüge und ihre Identität geprägt. Arbeitsmigranten im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert, Zwangsarbeiter, Flüchtlinge & Vertriebene, Gastarbeiter, (Spät-)Aussiedler, Kontingentflüchtlinge und Asylsuchende kamen mit unterschiedlichen Hintergründen und Erwartungen in unsere Region und hatten Anteil an der Entwicklung und am Gesicht der Stadt.
Der Vortrag stellt die verschiedenen Migrationshintergründe und -gruppen sowie die Entwicklungsphasen der heutigen Stadt Leverkusen dar, in denen die „neuen Leverkusener“ angekommen sind.
Der Eintritt ist frei, der OGV freut sich jedoch über jeden Spender.
17.01.2018 um 18:30 Uhr
Referent: Michael D. Gutbier M.A., Burscheid
Villa Römer -Haus der Stadtgeschichte-, Haus-Vorster Straße 6, 51379 Leverkusen (Opladen)
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