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Werkselfen unterliegen Göppingen vor Rekordkulisse

Veröffentlicht: 28.12.2017 // Quelle: Werkselfen

Über 1.150 Zuschauer in der Ostermann-Arena sorgten nach den Weihnachtstagen für eine tolle und stimmungsvolle Kulisse für das Bundesligaspiel der Werkselfen gegen Frisch Auf Göppingen. Allerdings musste sich das Team aus Leverkusen nach sechzig Minuten mit 20:24 (9:13) geschlagen geben. Sally Potocki und Kim Berndt waren auf Seiten der Gastgeberinnen mit jeweils fünf Toren erfolgreichste Werferinnen. Am Samstag (18 Uhr, EWE Arena) gastieren die Elfen zum letzten Spiel des Jahres beim VfL Oldenburg.
Nach einer Viertelstunde – die Mannschaft von Renate Wolf führte zu diesem Zeitpunkt mit 6:5 – machten sich die Offensivprobleme auch ergebnistechnisch bemerkbar. Mit einem 6:0-Lauf bis zur 25. Minute setzte sich das Team von Coach Aleksander Knezevic mit 11:5 ab. Bis zur Halbzeitpause konnten die Elfen bis auf 9:13 verkürzen.
Nach der Pause dann die beste Phase der Gastgeberinnen, die von den 1.150 Zuschauern – die, die die Rekordkulisse in der Ostermann-Arena in der Spielzeit 2017/2018 bedeuteten – nach vorne gepeitscht wurden. Viel zielstrebiger, viel schneller agierte die Mannschaft von Renate Wolf, so dass Sally Potocki per Siebenmeter in der 37. Minute zum 13:13 ausgleichen konnte. Wenig später sorgten Jenny Karolius für die 15:14-Führung der Elfen. Diesen knappen Ein-Tore-Vorsprung konnte man bis zum 17:16 in der 45. Minute verwalten. Danach übernahmen die Grün-Weißen aus Göppingen wieder das Kommando: Über 18:17 setzte man sich bis auf 23:19 vorentscheidend durch. Am Ende gewann Frisch Auf mit 24:20.
„Das war heute zu wenig. Mit 24 Gegentoren können wir heute sicherlich leben. Aber wir müssen im Angriff deutlich mehr Treffer erzielen. Dies müssen wir als Team besser lösen“, sagte eine enttäuschte Renate Wolf nach dem Spiel.
Viel Zeit bliebt jedoch nicht mehr, denn am Samstagabend tritt man im letzten Spiel des Jahres beim VfL Oldenburg an. Um 18 Uhr wird die Partie in der EWE Arena angepfiffen.

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