In der Dachkonstruktion der abzubauenden Wartehäuschen des Wiesdorfer Busbahnhofs wurden Asbestanteile festgestellt.
Die Demontage der Wartehäuschen wurde daraufhin unterbrochen. Das beauftragte Unternehmen hat das Asbestvorkommen bei der Bezirksregierung als zuständige Aufsichtsbehörde angezeigt, ein Entsorgungskonzept erarbeitet und dieses bei der Bezirksregierung eingereicht.
Die Freigabe des Konzeptes wird kurzfristig erwartet.
Die beauftragte Firma bereitet die Fortführung der Demontage für Freitag, den 2. Juni, vor.
Die unmittelbar mit dem Abbau Beschäftigten werden vorsorglich in geeigneter Schutzausrüstung arbeiten. Eine Asbestbelastung außerhalb des unmittelbaren Arbeitsfeldes ist nicht zu befürchten.
Der verzögerte Abbau der Wartehäuschen führt zu vermindertem Baufortschritt der anderen Gewerke. Dies führt insgesamt zu einem Bauzeitverlust von mehreren Tagen, obwohl an anderer Stelle weitergearbeitet wird.
Es bleibt offen, warum die TBL nicht vor dem Abriß die Wartehäuschen auf Giftstoffe hin untersucht hat.
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