Der Verwaltungsrat der Sparkasse Leverkusen bedauert es sehr, dass ärgerliche Indiskretionen über einvernehmliche Erwägungen einer möglichen vorzeitigen Beendigung des bis zum 30. September 2019 laufenden Dienstvertrages mit dem Vorstandsvorsitzenden Manfred Herpolsheimer zu öffentlichen Herabsetzungen und unbegründeten Vorwürfen in den Medien geführt haben. (Welche bösen Medien haben was verkündet?)
Der Verwaltungsrat tritt diesen Vorwürfen entschieden und mit Nachdruck entgegen. Der Verwaltungsrat hebt ausdrücklich hervor, dass die annähernd 17-jährige Tätigkeit von Manfred Herpolsheimer für die Sparkasse außerordentlich erfolgreich war und es keinerlei Anlass für irgendwelche Beanstandungen gab oder gibt. Es gibt keinerlei Zweifel daran, dass Manfred Herpolsheimer sein Amt stets loyal, pflichtbewusst und engagiert beanstandungsfrei und wirtschaftlich sehr erfolgreich zum Wohle des Institutes und der Stadt ausgeübt hat.
Die weiteren Gespräche und Verhandlungen über eine mögliche vorzeitige Beendigung des laufenden Dienstverhältnisses werden nun in Ruhe und im besten gegenseitigen Einvernehmen hinter verschlossenen Türen geführt.
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