Stadtplan Leverkusen
13.10.2015 (Quelle: Polizei)
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Seniorin frühmorgens von zwei Räubern überfallen


Gestern Morgen (12. Oktober) haben zwei Unbekannte eine Leverkusenerin (73) beraubt und verletzt. Die Fahnder suchen dringend Zeugen.

Gegen 7.35 Uhr war die ältere Dame zu Fuß im Bereich des Grüngeländes an der der Haus-Vorster Straße unterwegs. Von dort wollte sie in der Nähe der Hausnummer 6 über eine Steiltreppe auf die Düsseldorfer Straße gelangen. Noch vor Erreichen der Treppe kamen zwei dunkle Gestalten auf sie zu und deuteten ihr, dass die Frau ihre Umhängetasche aushändigen solle. Da die Rentnerin zunächst zögerte, drohte einer der Räuber mit einem Schlagwerkzeug. Mit der Tasche allein gaben sich die Angreifer allerdings nicht zufrieden. Rabiat rissen sie der Seniorin nicht nur die Halskette ab, sondern auch einen getragenen Ring. Anschließend stieß einer der Täter sein Opfer mit einem Tritt einen Abhang herunter. Zeugen (beide 23), die auf die Hilferufe der Frau aufmerksam geworden waren, fanden die Verletzte dort und betreuten sie bis zum Eintreffen der Polizei und der Rettungskräfte.

Die flüchtigen Räuber sind zirka 20 Jahre alt und etwa 170 cm groß. Beide Männer unterhielten sich in fremder Sprache und hatten folgendes, übereinstimmendes Äußeres:

- Schlanke Statur
- mitteleuropäisches Aussehen
- dunkle kurze Haare
- schmales Gesicht
- Hakennase

Während einer der Täter mit einer dunklen Jacke bekleidet war und auffällig weiße Zähne und ein Hämatom an einem Daumennagel hatte, trug sein Komplize ein helles Kapuzenshirt und eine helle Sporthose.
Zeugen, die Angaben zur Tat oder zu den Flüchtigen machen können, wenden sich bitte unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per Email (poststelle.koeln@polizei.nrw.de) an die Ermittler des Kriminalkommissariats 14.



Meldungen, die sich auf diese Meldung beziehen:
16.10.2015: Seniorin frühmorgens von zwei Räubern überfallen - Phantombild

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Letzte Änderung am 13.10.2015 12:49 von leverkusen.
Bisherige Kommentare
Am 13.10.2015 um 16:40:19 schrieb Gerd Nehr:
Kölner Stadtanzeiger und die Realität
Und wieder veröffentlicht der KSTA nur ein rudimentäres Bild der Täter. Aus P.C. gründen werden wichtige Merkmale verschwiegen und so zudem das Opfer verhöht. Auch Frage ich mich, ob das nicht den Tatbestand der Strafvereitelung erfüllt. Auf jeden Fall wird so die Polizeiarbeit tatsächlich behindert. Ich bin entsetzt. Leider wird mein Kommentar auf den Seiten des KSTA zensiert. Ich erlebe Mitgefühl mit der Polizei und deren Mitarbeiter. Danke für Ihre Arbeit!

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