Bei der Kollision zweier Pkw auf der A 59 bei Monheim erlitten gestern die beiden Fahrer Verletzungen, die in Krankenhäusern versorgt wurden. Ein 39-Jähriger wird stationär behandelt.
Ersten Ermittlungen der Autobahnpolizei Düsseldorf zufolge war eine 29 Jahre alte Frau aus Dormagen mit ihrem Peugeot um 20.30 Uhr auf dem rechten Fahrstreifen der A 59 in Richtung Leverkusen unterwegs. Zwischen dem Autobahnkreuz Monheim-Süd und der Anschlussstelle Rheindorf wollte sie einen anderen Wagen überholen und zog daher auf den linken Fahrstreifen. Dabei kam es aus bislang unklarer Ursache zum Zusammenstoß mit einem Mercedes, der den linken Fahrstreifen der A 59 in Richtung Leverkusen befuhr. Dieser überschlug sich in der Folge und rutschte auf dem Dach circa 100 Meter weit in den Grünstreifen. Der 39-jährige Fahrer aus Leverkusen erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik nach Leverkusen gebracht, wo er stationär versorgt wird. Die Peugeot-Fahrerin konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen.
Den Sachschaden schätzen die Polizeibeamten auf 10.000 Euro. Die A 59 in Fahrtrichtung Leverkusen blieb für etwa 30 Minuten komplett gesperrt. Der Verkehr staute sich auf rund 1.000 Meter Länge.
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