Am Mittwoch registrierte die Leverkusener Polizei drei Verkehrsunfälle, bei denen Personen Verletzungen erlitten.
Auf der Gustav-Heinemann-Straße fuhr am Mittag ein Pkw auf einen Wagen auf, der an der Einmündung Alkenrather Straße vor der roten Ampel stand. Dabei erlitt die 52-jährige Beifahrerin in dem stehenden Fahrzeug so schwere Verletzungen, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden musste und dort stationär verblieb.
Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 5.000,- DM. Dem unter Alkoholeinwirkung stehenden Fahrer des auffahrenden Wagens wurde eine Blutprobe entnommen.
Außerdem stellte die Polizei seinen Führerschein sicher.
Aus Unachtsamkeit fuhr gegen Mittag auf dem Willy-Brandt-Ring eine Frau mit ihrem Daihatsu Cuore auf einen voranfahrenden Toyota auf. Dabei zog sich die 51-jährige Daihatsu-Fahrerin leichte Verletzungen zu. Der Sachschaden betrug auch bei diesem Unfall ca. 5.000,- DM.
Gegen Abend kam es auf dem Radweg der Gustav-Heinmann-Straße , zwischen der Kalkstraße und Schloß Morsbroich, zum Frontalzusammenstoß eines Mofafahrers mit einem Fahrradfahrer. Der in Richtung Stadtmitte fahrende Mofafahrer (15) hatte während der Fahrt versucht, das an seinem Fahrzeug ausgefallene Abblendlicht zu reparieren. Dabei stieß er mit dem entgegenkommeden Radler zusammen. Der 43-jährige Radfahrer kam zu Fall und verletzte sich an der rechten Hand. Der Sachschaden war gering.
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