Um 21:56 Uhr wurde die Leitstelle der Feuerwehr Leverkusen von der Werkfeuerwehr Dynamit Nobel über eine Betriebstörung im Werk Schlebusch informiert.
Bei der Verarbeitung von Chlorhydrazon war es zu einer thermischen Zersetzung gekommen, bei der nach jetzigem Stadt Ammoniumchlorid freigesetzt wurde.
Durch den Einsatz von insgesamt zwei Löschzügen der Werk- und Berufsfeuerwehr konnte der Stoffaustritt nach etwa einer Stunde unterbunden werden. Zu einem Brand der Anlage ist es nicht gekommen.
Die Bevölkerung der umliegenden Stadtteile in Leverkusen und Köln wurde vorsorglich über Rundfunk aufgefordert Fenster und Türen zu schließen.
Die von der Schadstoffwolke betroffenen Verkehrswege wurden gesperrt.
Messungen mit Prüfröhrchen ergaben jedoch keine Gefahr für die Bevölkerung, so daß nach Abschluß der Messungen gegen 1:30 Uhr über Rundfunk Entwarnung gegeben wurde.
Die Feuerwehr Leverkusen war mit 30 Mann vor Ort. Ein weiterer Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr war in Bereitschaft im Gerätehaus Schlebusch.
Instandsetzungsarbeiten an der Y-Brücke auf dem EuroparingGemeinsam für ein sauberes Leverkusen: Stadt ruft zum Kampf gegen wilden Müll aufJSL-Hilfezentrum Leverkusen: Erfolgreiche Bilanz für die 'Tafel der Dinge' 2025Vortrag über Notre Dame de Paris