Stadtplan Leverkusen
16.07.2013 (Quelle: Stadtverwaltung)
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„City-Büro“ zur Belebung des City-Centers


Da bisherige Anstrengungen zur Belebung des City-Centers nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben, soll nun eine „städtische Lösung“ die Wende bringen. Zahlreiche Leerstände und komplizierte Eigentumsverhältnisse hatten es in den vergangenen Jahren immer schwieriger gemacht, im City-Center vor allem freiwerdende Ladenlokale neu zu vermieten.

Ein neues „City-Büro“, das mit dem zum 31. August aus dem Dienst scheidenden Stadtkämmerer Rainer Häusler als Projektbetreuer und dem Leiter der städtischen Gebäudewirtschaft, Gert Geiger, besetzt sein wird, wird nun alles daran setzen, die Negativentwicklung der letzten Jahre im Wiesdorfer City-Center umzukehren.

Die Arbeit von Rainer Häusler und Gert Geiger wird durch einen Projekt-Beirat inhaltlich unterstützt, der mit Mitgliedern des Stadtrates und der Sparkasse Leverkusen besetzt sein wird. Diesen Beschluss fasste der Leverkusener Stadtrat in seiner Sitzung am Montag, 15. Juli, mit großer Mehrheit. Gemeinsam soll ein weiterer Anlauf genommen werden, die weitgehend leerstehende City C neu zu beleben. Dabei wird es zunächst vor allem darum gehen, die Interessen von 170 Teileigentümern zu bündeln und in Gesprächen von einer notwendigen Neustrukturierung des Bereichs zu überzeugen.


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Letzte Änderung am 01.08.2014 10:25 von leverkusen.
Bisherige Kommentare
Am 16.07.2013 um 20:23:11 schrieb Siegfried Kuhl:
Endlich … Richtige Macher sind an Bord, Visionen müssen ins Boot
Die problembehaftete, so genannte City C soll strategisch angegriffen werden. Endlich! Kann man da nur sagen und gratulieren. Wenigstens hat man die Zeit sinnvoll genutzt und zumindest einen richtigen Strategen und vor allem pragmatischen Macher an Bord dafür gesetzt. Rainer Häusler kennt alle nötigen Befindlichkeiten und pragmatischen Lösungswege in Leverkusen. Und er hat gleich etwas sehr wichtiges und richtiges verlautbaren lassen: Kein Einzelhandel kann die Vision für eine zukünftige City C sein. Dessen gibt es nun wahrlich Gleichförmiges genug in Wiesdorf. Und die innerstädtische – vor allem wiesdörfliche - Struktur würde nur weitere Kollateralschäden davontragen. Jetzt heißt es mit den richtigen Leuten tragfähige Visionen zu entwickeln, von Dienstleistungen oder Freizeitangeboten, die in die City C passen und das Angebot in Leverkusen sinnvoll ergänzen, vielleicht sogar innovative Inkubatorstelle für Neues zu werden, ob preislich ansprechend oder in der Struktur attraktiv, wenigstens mit eigenem Profil.

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