Geschwindigkeitsüberwachung auf beiden Richtungsfahrbahnen
Am heutigen Mittwoch (15. Mai) hat die Autobahnpolizei Köln auf der Leverkusener Rheinbrücke zwei neue Radarmessstellen zur Geschwindigkeitsüberwachung in Betrieb genommen.
Nach der Freigabe auf je drei Fahrstreifen pro Richtungsfahrbahn ist die Geschwindigkeit auf der Brücke weiterhin auf 60 km/h beschränkt. Zudem besteht Überholverbot für Lkw, die Fahrstreifen sind eingeengt. Diese Verkehrsbeschränkungen sind aus brückenbautechnischen Gründen erforderlich.
Zur Überwachung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit sind auf der Brücke je Richtungsfahrbahn Aufstellörtlichkeiten für Radargeräte eingerichtet worden. Diese werden ab dem heutigen Mittwoch in die Überwachungsmaßnahmen einbezogen. Die Autobahnpolizei Köln ergänzt damit die bereits betriebene Überwachung mit zivilen ProViDa-Fahrzeugen und die Überwachungsmaßnahmen durch den Wach- und Verkehrsdienst mit Streifenwagen.
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