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Sternsinger brachten den Segen für 2013

Veröffentlicht: 04.01.2013 // Quelle: Stadtverwaltung

„20*C+M+B+13“ prangt es seit heute über dem Rathauseingang. Die Sternsinger brachten ihren Segen „Christus Mansionem Benedicat“ (Gott schütze dieses Haus) auch in diesem Jahr wieder in das Gebäude, in dem der Rat der Stadt Leverkusen tagt.

Bürgermeisterin Eva Lux begrüßte die Mädchen und Jungen der katholischen Gemeinde St. Stephanus (Wiesdorf, Bürrig, Küppersteg), lobte sie für ihren Einsatz und ging auf das Motto der diesjährigen Aktion ‚Ein Krankenwagen für Tansania‘ ein.

Der „Krankenwagen für Tansania“ ist eines von vielen Projekten weltweit, die vom Kindermissionswerk Jahr für Jahr mit Millionenbeträgen aus den Sternsinger-Aktionen unterstützt werden. Allein im vergangenen Jahr sammelten hier in Leverkusen 719 Sternsinger insgesamt 121.700 Euro an Spendengeldern. Im Bistum Köln kamen fast drei Millionen Euro zusammen und in ganz Deutschland sammelten 2012 bei der Sternsinger-Aktion 500.000 Mädchen und Jungen über 40 Millionen Euro.

Bürgermeister Josefa Lux hielt hielt folgende Rede zur Begrüßung der Sternensinger:

"Liebe Sternsinger,
meine sehr geehrten Damen und Herren,

seit langem gehört es zu den schönen Traditionen, dass die Sternsinger von Haus zu Haus ziehen, um für bedürftige Kinder in anderen Ländern Spenden zu sammeln. Als Bürgermeisterin von Leverkusen heiße ich Euch sehr herzlich willkommen hier im Rathaus.

Die diesjährige Aktion des Dreikönigssingens steht unter dem Motto:
„Ein Krankenwagen für Tansania“.

Natürlich wissen wir alle, dass die Sternsinger-Aktion sich für weit mehr als nur dieses eine Projekt einsetzt. Tansania ist in diesem Jahr das Beispielland. Es steht für zahlreiche andere Empfängerländer, in denen Hilfsprojekte durch die gemeinsame Aktion des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“ und des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend ermöglicht werden.

In diesen Wochen ist in Deutschland der „Krankenwagen für Tansania“ auf Tour. So können die Menschen sehen, wofür ihre Spenden verwendet werden:
Für einen Wagen mit Spezialausstattung, der auch unter den schwierigen Bedingungen in Afrika noch funktioniert:
Er hat zum Beispiel einen Luftschnorchel hoch oben neben dem Dach. Damit kann Luft für die Motorkühlung angesaugt werden, wenn der Krankenwagen durch Bachläufe oder überschwemmte Gegenden fahren muss.
Außerdem hat er eine Seilwinde, mit der man den Wagen wieder aus einem Graben herausziehen kann oder frei bekommt, wenn er auf unwegsamem Gelände steckenbleibt.
Ohnehin ist er mit 4-Rad-Antrieb und besonderen Reifen für schlammige Pisten ausgestattet, und er hat für lange Strecken über Land einen doppelten Tank.

Doch mit den Spenden aus der Sternsinger-Aktioin könnte man viele Krankenwagen kaufen, selbst wenn es solche mit einer tollen Spezialausstattung sind.
Aus dem vergangenen Jahr gibt es eindrucksvolle Zahlen:
Alleine hier in Leverkusen waren 719 Sternsinger unterwegs und brachten eine hohe Summe zusammen: insgesamt 121.700 Euro an Spendengeldern. Und in ganz Deutschland sammelten 500.000 Mädchen und Jungen bei der Sternsinger-Aktion über 40 Millionen Euro.

Mit diesen Spenden kann das Kindermissionswerk in vielen Ländern dieser Welt die Not von Kindern lindern. Denn es ist leider eine traurige Wahrheit, dass Millionen von Kindern hungern und an behandelbaren Krankheiten sterben.
Indem Ihr für Hilfsprojekte aktiv werdet, helft Ihr, das Leben von bedürftigen Kindern in Eurem Alter zu verbessern. Sie erhalten Lebensmittel, medizinische Betreuung, Kleidung und ein Dach über den Kopf und bekommen die Chance, etwas zu lernen.

Für diesen wertvollen Einsatz möchte ich Euch sehr herzlich danken. Und ich bitte alle Bürgerinnen und Bürger, die diesjährige Aktion Sternsinger nach Kräften zu unterstützen. Ich gehe auch gerne mit gutem Beispiel voran. Die Stadt hat auf das Konto der St. Stephanus-Gemeinde eine Spende von hundert Euro überwiesen.

Das Kindermissionswerk will mit seiner Aktion Dreikönigssingen auf der Grundlage des Evangeliums weltweit die christliche Botschaft vermitteln und zeigen, dass Kinder und Jugendliche sich für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung einsetzen.

Mit den schönen bunten Kostümen der Heiligen Drei Könige seid Ihr Sternsinger nicht nur zum Sammeln von Spenden unterwegs. In vielen Häusern werdet Ihr schon erwartet, um Euren Schutzsegen für das neue Jahr zu überbringen:
„Christus Mansionem Benedicat“.
Bevor ich alle Sternsinger zu einer kleinen Stärkung einlade, möchte ich Euch bitten, auch unser Rathaus, mit Eurem Segen zu versehen. Danke nochmals für Euer Engagement. Ich wünsche Euch recht viel Erfolg."

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