Stadtplan Leverkusen
14.11.2012 (Quelle: AOK)
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Gesundheitsschule Leverkusen – Testings haben begonnen.


1.400 Leverkusener Kinder werden offiziell seit dem 05. November 2012 an allen Grundschulen in Leverkusen auf ihren Gesundheitszustand getestet.

Dieses Testing ist der nun offizielle Beginn des Projektes „Gesundheitsschule Leverkusen“. Ziel ist es unter anderem einen möglichen Zusammenhang zwischen persönlicher Aktivität der Kinder und dem Einwirken des Elternhauses oder der Schule zu bewerten. Im Fokus steht dabei der Schutz vor Krankheit und die Förderung der Gesundheit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu betrachten.

Zu diesem Zweck haben sich starke Partner zusammengefunden, die sich dieser Herausforderung stellen. Gemeinsam mit der AOK Rheinland/Hamburg, der Deutschen Sporthochschule Köln, dem Sportbund Leverkusen, der Stadt Leverkusen und neu hinzugekommen Bayer 04 Leverkusen Fußball GmbH wird das Ziel verfolgt, Schule zu einem Ort zu machen an dem selbstverständlich gesundheitsförderlich gearbeitet und gelernt werden kann.

Susan Rübhausen Regionaldirektorin der AOK Rheinland/Hamburg in Leverkusen sagte anlässlich der Pressekonferenz: „Der Untertitel des Projektes lautet „Hier bewegt sich was“. Dies kann man während der Testings bereits wunderbar beobachten. Wichtig ist, dass die Kinder während der ganzen Projektphase nicht den Spaß an der Gesundheit und der Bewegung verlieren. Darauf werden wir achten.“ Bedanken wollte sich Rübhausen insbesondere beim Sportbund Leverkusen mit all seinen Helfern. Dieser zeigt sich für die Testings und die Durchführung in den 26 Leverkusener Grundschulen verantwortlich. Auch nicht vergessen wollte die Regionaldirektorin allen Schulen zu danken, die sich äußerst engagiert beteiligen und ohne deren Teilnahme das Projekt in diesem Umfang nicht möglich wäre.

Nach etwa drei Jahren wird ein erneutes Testing durchgeführt, um herauszufinden, ob sich der Gesundheitszustand der Kinder verbessert hat. Hierzu werden Maßnahmen ergriffen, die ihren Schwerpunkt auf die Erweiterung des Schulsportangebotes oder auch den Ausbau von Ernährungsberatungen an den Schulen legen. Fünf Grundschulen erfahren während der Projektdauer von fünf Jahren eine spezielle Förderung. Ziel ist es herauszufinden, ob diese Maßnahmen künftig dazu geeignet sind, den Schulalltag an allen Leverkusener Grundschulen sinnvoll zu ergänzen. Denn die Gesundheitserziehung von Kindern muss so früh wie möglich einsetzen, bevor falsche Ernährungs- und Verhaltensweisen sich festgesetzt haben. Dabei sind sich alle Akteure einig. Sich gesund zu halten soll selbstverständlich in den Schulalltag und die Freizeit der Grundschulkinder integriert werden. Krankheiten wie z.B. Diabetes oder Fettleibigkeit vorzubeugen statt diese zu behandeln steht deshalb im Mittelpunkt aller Akteure.

Marc Adomat, verantwortlicher Dezernent der Stadt Leverkusen freut sich: „Mit dem Projekt „Gesundheitsschule Leverkusen“ wird die Stadt Leverkusen zu einem Trendsetter in der in der schulischen Entwicklung und der Förderung von ganzheitlichem Lernen.“


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Letzte Änderung am 28.01.2019 00:00 von leverkusen.
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