Der diesjährige Rosenmontagsumzug in Leverkusen ist bei hohen Teilnehmer- und Besucherzahlen weitgehend störungsfrei verlaufen. Bei sonnigem Karnevalswetter war die Polizei mit ausreichend starken Kräften sichtbar präsent, um die Sicherheit der Zugteilnehmer und Schaulustigen zu gewährleisten.
Der Rosenmontagszug in Leverkusen-Opladen verlief ausgelassen, jedoch überwiegend störungsfrei. Zuvor allerdings musste die Polizei zahlreiche Gefährderansprachen im Bereich Marktplatz und Fußgängerzone durchführen. Dort hatten sich zeitweise bis zu 500 alkoholisierte Jugendliche versammelt.
Während des Einsatzes wurden 16 Platzverweise erteilt. Die eingesetzten Beamten legten vier Strafanzeigen vor. Davon zwei nach Schlägereien, eine wegen einer Sachbeschädigung sowie die Vierte wegen eines Drogendelikts.
Negativ aufgefallen sind in diesem Jahr leider vermehrt alkoholisierte Kinder und Jugendliche. So musste unter anderem eine stark angetrunkene 14-Jährige in die Obhut ihrer Eltern übergeben werden.
Insgesamt jedoch konnten sich die eingesetzten Beamten über einen weitgehend friedlichen Verlauf freuen
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