Der Auftakt des Straßenkarnevals ist für die Polizei Köln ruhig gestartet. Vermutlich aufgrund des anhaltenden Nieselregens fanden sich die Jecken erst recht spät und nicht so zahlreich in den Innenstädten von Köln und Leverkusen beziehungsweise in den einzelnen Stadtteilen ein.
Die Polizei war mit ausreichenden Einsatzkräften vor Ort und sorgte mit sichtbarer Präsenz sowie im Bedarfsfall durch konsequentes Einschreiten für Sicherheit. Straftäter und aggressive Betrunkene wurden frühzeitig aus dem Verkehr gezogen sowie mit Platzverweisen belegt.
Das in Leverkusen erstmalig erlassene Glasverbot am Lindenplatz wurde von den Feiernden ebenfalls positiv angenommen. Es gab in den Bereichen Wiesdorf, Schlebusch und Opladen vier Körperverletzungen, eine Sachbeschädigung und zwei Platzverweise. In der Fußgängerzone in Schlebusch befanden sich zu Spitzenzeiten mehrere hunderte Karnevalisten.
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