Stadtplan Leverkusen
17.10.2011 (Quelle: Yachtclub)
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Opti-Regatta in Hitdorf: Ein Auftakt in die Zukunft!


Auch im Oktober sind Kinder für das Segeln zu begeistern. Umso mehr, wenn der Wettergott sonntags wenigstens bis zum späten Nachmittag dem Herbstregen Einhalt gebietet.
So gingen bei Sonnenschein und einer Windstärke bis 3 im langgestreckten Hitdorfer Hafenrevier 12 junge Segler/innen aus vier Vereinen an den Start im Wettstreit um den vom Yacht-Club Wuppertal-Hitdorf ausgelobten Wanderpokal sowie weitere Pokale und Sachpreise. In 3 Wettfahrten bewiesen die je 6 Mädchen und Jungen, was man in den letzten Monaten gelernt hatte.

In den Startphasen wurde es immer eng, wenn die Steuerleute in ihren Boote (von „Albatros“ bis „Yellow Submarine“) oft unruhig hinter der Startlinie auf das erlösende Signal zum Lossegeln warteten. Den Zuschauern am Steg und an Land wurde es Angst und Bange, wenn die Boote mit Millimeterabstand aneinander vorbeifuhren, doch alle Teilnehmer beherrschten hier ihre Boote und es kam nur zu einer einzigen kleinen Rempelei ohne Folgen.

Das Feld wurde jeweils von Anna-Lena Giesen (Wassersportverein Baldeney) angeführt, die alle 3 Wettfahrten souverän gewann. Das lag sicherlich nicht nur am geradezu profihaften Outfit der jungen Sportlerin. Auf den zweiten Platz kam Fabian Melcher vom Nachbar-Yacht-Club Leverkusen-Hitdorf. Dritter wurde Tim Londschien, der mit seinem Kampfgeist die Ehre des gastgebenden Yacht-Club-Wuppertal-Hitdorf rettete.
Das stark besetzte Mittelfeld „knubbelte“ sich oft an den Wendemarken und da verlor so mancher im Wendemanöver mangels Routine seine an sich bessere Position aus der Strecke.

Der YCWH bedankt sich bei allen Teilnehmern für den fairen Wettbewerb und natürlich auch bei allen Betreuern, Trainern, Eltern und den Mitgliedern des YCWH, die diese Regatta erst ermöglicht haben.
Damit wurde auch gezeigt, selbst in einem nicht typischen Segelrevier im Binnenland kann Segeln gelernt und im Wettkampf des Nachwuchses demonstriert werden. Für den Veranstalter wird es nun darauf ankommen, nicht nur für nachwachsende Opti-Segler/innen, wie z. B. bisher über Schulen erfolgreich praktiziert, zu sorgen, sondern die Fortgeschrittenen auch in höhere Bootsklassen zu überführen. Das ist eine ebenso finanzielle wie logistische Herausforderung, die der YCWH mit vielen anderen Vereinen besonders außerhalb der Küstenregionen teilt.


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Letzte Änderung am 04.10.2012 01:16 von leverkusen.
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