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Silke Spiegelburg krönt Saison mit Silber

Veröffentlicht: 06.03.2011 // Quelle: TSV Bayer 04

Die Leverkusener Hallen-Vize-Europameisterin im Stabhochsprung, Silke Spiegelburg, hat in Paris ihre Silbermedaille von 2009 verteidigt. Die 24-Jährige musste sich mit 4,75 Metern nur der Polin Anna Rogowska geschlagen geben, die mit 4,85 Metern Gold holte. 800-Meter-Läufer Robin Schembera erlebte im Finale dagegen einen schwarzen Tag und auch Wiebke Ullmann verpasste mit der 4x400-Meter-Staffel des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) eine Medaille deutlich.

Silke Spiegelburg meldete sich in der ausverkauften Leichtathletik-Halle in Paris-Bercy nach ihrer krankheitsbedingten Pause eindrucksvoll zurück. Die deutsche Hallenrekordlerin (4,76 m) stieg erst bei 4,50 Metern in den Wettkampf ein, so hoch wie noch nie. Mit vier Sprüngen überwand die WM-Vierte 4,65 Meter, 4,70 Meter und schließlich 4,75 Meter. „Die Silbermedaille bedeutet mir sehr viel. Mehr als die von vor zwei Jahren in Turin. Ich bin so froh, dass ich nach meiner Erkrankung heute wieder so gut springen konnte“, sagte Silke Spiegelburg nach dem Wettkampf.

Während Silke Spiegelburg noch um Gold kämpfte, zerplatzten über 800 Meter die Träume von Robin Schembera von Edelmetall. Nach 500 Metern stolperte der Spanier Luis Alberto Marco und Schembera musste plötzlich reagieren und verletzte sich dabei. „Das kam so unerwartet, und ich musste auf der Steilkurve ausweichen. Ich habe nur noch einen stechenden Schmerz von der Hüfte abwärts gespürt und konnte keinen Schritt mehr laufen“, sagte der sichtlich enttäuschte 22-Jährige. Eigentlich wollte Robin Schembera im Finale noch einmal überraschen. „Ich war gut drauf und wollte einen Coup landen.“

Auch Wiebke Ullmann verließ enttäuscht die Halle. Mit Claudia Hoffmann (SC Potsdam), Larissa Kettenis (SV schlau.com 05 Saabrücken) und Janin Lindenberg (SC Magdeburg) landete das DLV-Quartett in 3:33,80 Minuten auf Rang fünf. „Wir müssen akzeptieren, dass die anderen heute stärker waren. Der Rennverlauf war nicht so, wie wir uns das vorgestellt haben, aber das müssen wir nun abhaken und nach vorne gucken“, erklärte Bundestrainer Tobias Kofferschläger.

Die kompletten Ergebnisse gibt es unter www.european-athletics.org.


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