Einen wichtigen Meilenstein hat das Leverkusener Biotechnologieunternehmen Biofrontera AG erreicht: Die formale Hürde zur Zulassung des Medikaments zur Behandlung des so genannten weißen Hautkrebses ist genommen.
Wie das Unternehmen mitgeteilt hat, hat die European Medical Agency EMA die erfolgreiche Validierung des Zulassungsantrags für das Medikament BF-200 ALA bestätigt. Damit ist die formale Hürde zur Zulassung des Medikaments zur Behandlung des so genannten weißen Hautkrebses genommen.
WfL-Geschäftsführer Dr. Frank Obermaier zeigt sich nach einem Besuch bei Prof. Hermann Lübbert, CEO, und Werner Pehlemann, CFO, beeindruckt von der bisherigen Unternehmensgeschichte und dem jüngsten Erfolg:
"Wenn ein Biotechnologieunternehmen die Stürme der Branche zu Beginn des Jahrzehnts überstanden hat, wenn es sich erfolgreich an der Börse platziert hat und wenn es nun kurz vor der Zulassung eines wichtigen Medikaments steht, dann ist das eine beeindruckende Geschichte, die in der Biotechnologiebranche nicht oft zu finden ist."
Für die weitere Entwicklung wünscht die Wirtschaftsförderung dem seit 1998 in Leverkusen ansässigen Unternehmen viel Erfolg. "Wer so weit gekommen ist, der verdient es auch, in den nächsten Schritten unterstützt zu werden." so Obermaier.
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