Der deutsche Wetterdienst rechnet ab Samstag (09. Januar) mit starkem Schneefall und teils heftigen Windböen in Nordrhein-Westfalen.
Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer müssen sich je nach Region auf Glatteis und Schneeverwehungen einstellen. In diesem Zusammenhang wird auch mit starken Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet.
Die Polizei Köln hat sich für die Stadtgebiete Köln und Leverkusen und die Autobahnen in ihrem Zuständigkeitsbereich auf die besondere Lage vorbereitet.
Sie empfiehlt, sich auf die Witterungsverhältnisse einzustellen:
Autofahrer sollten sich überlegen, ob die Fahrt unbedingt erforderlich ist, oder das Fahrzeug nicht stehen bleiben kann.
Wer doch fahren muss und nicht auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen kann, sollte dies nur mit einem winterfesten Fahrzeug machen. Dazu gehört u. a. die geeignete Bereifung - wie Winterreifen -, ggf. Schneeketten, aber auch Frostschutzmittel für die Scheibenwaschanlage.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass im Sinne der Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer festgestellte Fahrzeug- oder Ausrüstungsmängel konsequent mit Verwarngeldern oder Ordnungswidrigkeitenanzeigen geahndet werden.
Achten Sie auf angepasste Geschwindigkeit - nehmen Sie sich mehr Zeit - fahren Sie lieber langsamer.
Halten Sie mehr Abstand, da bei Glätte längere Anhaltewege einzukalkulieren sind.
Das Einschalten der Beleuchtung bei Tageslicht bedeutet mehr Sicherheit.
Aber auch warme Winterkleidung, Verpflegung, ein Handy für den Notfall, Decken im Kofferraum, notwendige Medikamente und genügend Benzin sowie die Warnweste sollten im Fahrzeug vorhanden sein.
Die Polizei Köln wird im Rahmen eines Sondereinsatzes in den Stadtgebieten Köln und Leverkusen aber auch für die kritischen Bereiche der Autobahnregion auf der A 1 (Leverkusen bis Remscheid), A 4 (Bergisches Land) , A 1 (Eifelgebiet), A 3 (Bereich Siebengebirge) und der A 4 (Bereich Aachen) vermehrt Personal im Einsatz haben.
Vorsorglich wurde mit den Partnern wie Rettungs- und Hilfsdienste und Landesbetrieb Straßenbau NRW bereits Kontakt aufgenommen.
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