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Cathleen Tschirch holt Staffel-Bronze

Veröffentlicht: 22.08.2009 // Quelle: TSV Bayer 04

Das deutsche 4x100-Meter-Quartett der Frauen hat mit der Leverkusenerin Cathleen Tschirch WM-Bronze geholt. In 42,87 Sekunden lief Tschirch mit Marion Wagner, Anne Möllinger und Verena Sailer vor einem erstmals ausverkauften Berliner-Olympiastadion zu europäischer Jahresbestzeit. Der Sieg ging an die favorisierten Jamaikanerinnen in 42,06 Sekunden, Silber an die Staffel von den Bahamas (42,29 sec.). Angetrieben von einem lautstarken Publikum, konnte das DLV-Team den überraschenden Erfolg nach dem Zieleinlauf noch nicht richtig fassen.

„Ich habe gar keine Ahnung vom Lauf“, gab Tschirch freudestrahlend zu und Schlussläuferin Verena Sailer ergänzte: „Ich habe gesehen, dass ich Dritte bin und mir nur gesagt: Renn, renn. Das habe ich getan, bis ich auf dem Boden lag.“ Mit Tschirchs dritten Platz können die Leverkusener WM-Starter, nach Speer-Gold für Steffi Nerius und Siebenkampf-Silber durch Jennifer Oeser, die bereits dritte Medaille bei der Heim-WM verbuchen.

Auch die 4x400 Meter Staffel der Frauen könnte im Finale am Sonntag (23.08.) um eine Medaille kämpfen. Mit Sorina Nwachukwu rannte das DLV-Quartett in 3:25,08 Minuten die drittschnellsten Zeit beider Vorläufe und gleichzeitig auf Rang vier der aktuellen Weltrangliste. „Ich wollte eine gute Position für uns herauslaufen und die Taktik ist aufgegangen“, erzählte Nwachukwu nach dem Rennen mit einem großen Lächeln. Die 22-Jährige machte sich zusammen mit Esther Cremer, Fabienne Kohlmann und 800-Meter-Spezialistin Claudia Hoffmann einen Tag nach ihrem Geburtstag nachträglich selbst das größte Geschenk. Schneller waren nur die Teams aus Russland (3:23,80 Min.) und Jamaika (3:24.72 Min.).

Ein unglückliches WM-Debüt erlebte Stabhochspringer Malte Mohr. Der Team-EM-Zweite fiel beim Einspringen in den Einstichkasten und prellte sich dabei die Ferse. Behindert vom Misgeschick konnte der Leverkusener seine Einstiegshöhe von 5,50 Meter erst im dritten Versuch meistern, im Anschluss waren 5,65 Meter schon Endstation für den Schützling von Trainer Leszek Klima. Am Ende belegte der 23-Jährige Rang 14. Der angeschlagene Australier Steven Hooker schaffte das Kunststück mit nur zwei Sprüngen zum WM-Titel zu springen. 5,90 Meter war die Siegerhöhe des Olympiasiegers.

Der Zeitplan der Leverkusener WM-Starter im Überblick (alle Zeiten MESZ):

Sonntag, 23. August
17:50 Uhr - 4x400 Meter Frauen Finale

Die kompletten Ergebnislisten finden Sie unter berlin.iaaf.org.


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