75,- DM sollte ein Pkw-Fahrer als Verwarngeld zahlen, weil er am vergangenen Wochenende 19 km/h zu schnell gefahren und dabei von der Polizei geblitzt worden war. Nachdem sich der reuige Sünder beim Polizeipräsidenten für sein falsches Verhalten entschuldigt hatte und unter Hinweis auf seine prekäre Finanzlage um Nachlass des Verwarngeldes gebeten hatte, reduzierte dieser den Geldbetrag auf 30,-DM.
Auf Grund der ausführlichen Medienberichterstattung fand der schnelle Fahrzeugführer freundliche Sponsoren, die bereit waren, ihm finanziell unter die Arme zu greifen. Dies veranlasste den 35-Jährigen in Absprache mit der Polizei trotz seiner immer noch angespannten Finanzsituation den ursprünglich geforderten Verwarnungsbetrag von 75,-DM zu zahlen. Damit wollte er der Polizei Gewissenskonflikte ersparen. Für das freundliche Entgegenkommen von Polizeipräsident Dieter Erhorn bedankte sich der Mann in diesem Zusammenhang erneut und gelobte, die Verkehrsvorschriften immer genau einzuhalten.
Überfall auf Kiosk in Leverkusen - Öffentlichkeitsfahndung
Tumultlage nach Feier in Shisha-Bar - 25-Jähriger vorläufig festgenommen
POL-K: 260402-5-K/Lev Pressemitteilung der Polizei Oberbergischer-Kreis - Bezüge nach Leverkusen
POL-GM: Fall aus 2023 ist Thema bei "Aktenzeichen XY ungelöst"
POL-K: 260401-2-K Versuchter Handtaschenraub in der Innenstadt - Tatverdächtiger festgenommen
POL-K: 260331-4-K/Lev Tatverdächtiger der EG Cold Case festgenommen - Tötungsdelikt aus dem Jahr 2010