Zur Bekämpfung der Hauptunfallursachen Geschwindigkeit, Alkohol, Rotlicht und Abbiegen führte die Polizei am Freitag (28. Nov.) im Stadtgebiet Köln und Leverkusen, sowie auf den Autobahnen rund um Köln zahlreiche Kontrollen durch.
Zwischen 11.00 und 01.00 Uhr mussten insgesamt 560 Autofahrerinnen und Autofahrer ein Verwarngeld bezahlen. Gegen 161 Verkehrsteilnehmer wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige und gegen 11 Fahrerinnen und Fahrer eine Strafanzeige vorgelegt.
Im Leverkusener Stadtgebiet wurden 38 Verwarngelder erhoben, 17 Ordnungswidrigkeitenanzeigen und 11 Strafanzeigen vorgelegt.
Die Schwerpunktmaßnahmen der Polizei zum Thema Hauptunfallursachen werden auch in Zukunft in unregelmäßigen Abständen fortgeführt.
Polizei sucht nach mutmaßlichem Brandstifter - Zeugenaufruf
Familientag der Verkehrssicherheit in Leverkusen - Polizei und Netzwerkpartner laden ein
Zusammenstoß mit Güterzug in Leverkusen - 88-Jähriger tödlich verletzt
POL-GE: Fahndungsmaßnahmen nach Diebstahl aus Fahrzeugen führen gleich doppelt zum Erfolg
POL-K: 260904-2-K/Lev Geldautomat an Tankstelle in Leverkusen gesprengt - Kripo sucht Zeugen
POL-K: 260903-2-K/Lev Einbruch in Lottofiliale in Leverkusen-Opladen - Zeugen gesucht