Der Chemiekonzern LANXESS AG hat im dritten Quartal 2006 sein Ergebnis (EBITDA vor Sondereinflüssen) zweistellig gesteigert. Das EBITDA vor Sondereinflüssen stieg von Juli bis September auf 164 Millionen Euro. Dies entspricht einem Plus von 10,8 Prozent gegenüber Vorjahr (148 Millionen Euro). Die EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen lag bei 9,7 (8,3) Prozent. Das operative Ergebnis (EBIT) vor Sondereinflüssen verbesserte LANXESS um 15,9 Prozent auf 102 (88) Millionen Euro. Der Umsatzrückgang um 4,8 Prozent auf 1,691 (1,776) Milliarden Euro war auf Portfolio- und negative Währungseffekte insbesondere beim US-Dollar zurückzuführen. Bereinigt um den Verkauf der Business Units Fibers und Paper sowie der RheinChemie-Tochter iSL und der nachteiligen Wechselkursentwicklung ergab sich ein Umsatzplus von 2,1 Prozent.
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