In der Woche vom 09. bis 15. Oktober fand eine landesweite Kontrollaktion zur Bekämpfung der Hauptunfallursache "Geschwindigkeit" statt, an der sich auch die Leverkusener Polizei beteiligt hat.
Obwohl überhöhte Geschwindigkeit in Leverkusen nicht zu den Hauptunfallursachen zählt, zeigt das Ergebnis auf, dass diese Kontrollen berechtigt waren. An 26 Orten im Stadtgebiet wurde die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer kontrolliert. Dabei wurden insgesamt 150 Verstöße festgestellt. Ein Verwarngeld mussten 89 Autofahrerinnen und Autofahrer bezahlen.
Gegen 59 Autofahrerinnen und Autofahrer, ein Krad- und ein Lkw-Fahrer mussten Ordnungswidrigkeitenanzeigen vorgelegt werden, da sie die zulässige Höchstgeschwindigkeit um mehr als 21 km/h überschritten hatten.
Die Leverkusener Polizei wird auch in Zukunft ein wachsames Auge auf die Raser haben und gegen sie unnachgiebig einschreiten.
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