Leverkusener Gymnasium überzeugt mit "Skulpturengarten" auf der Landesgartenschau - Leverkusen


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Leverkusener Gymnasium überzeugt mit "Skulpturengarten" auf der Landesgartenschau

Veröffentlicht: 08.10.2005 // Quelle: Landesgartenschau

Mehr als 150 Schülerinnen und Schüler des Leverkusener Werner-Heisenberg-Gymnasiums haben in ihrem schuleigenen "Skulpturengarten" auf der Landesgartenschau in Leverkusen inmitten von bepflanzten Inseln farbenfrohe Sitzskulpturen, Totems, Figuren aus Holz sowie Tonplastiken und Fantasieobjekte ausgestellt. Seit April zieht der "Kunst-Garten" die Blicke der Besucher auf sich. Die Anregung zur Präsentation kam von Kunstlehrerin Marita Schröder. Ihre Idee stieß fächerübergreifend auf Begeisterung - so brachten sich nicht nur die Kunstklassen ein, sondern auch Deutsch- und Erdkundeschüler lieferten Beiträge für die Ausstellung. Um die Gartenpflege kümmert sich die gesamte Schulgemeinde.

Mit dem Projekt öffnete sich das Gymnasium bewusst der "Außenwelt" - es sei die Öffnung von Schule im Kontext von ganzheitlichem Lernen, so die Initiatorin Marita Schröder.

Während des Kunstunterrichtes wurden alle Schritte eines Werkes, angefangen vom Entwurf bis zur Realisation, durchlaufen. Entstanden sind dabei diverse Sitzskulpturen, Totems, Figuren aus Holz und Tonplastiken. Eine Tonplastik trägt die Bezeichnung "Bedrohte Welt". Die Idee dazu wurde von Lena und Lisa entwickelt und mit praktischer Hilfe von Jonas und Felicitas (alle Klasse 8 f) realisiert. Sie zeigt eine Schlange, die sich nach oben windet und die Welt zu verschlingen droht. Das Werk symbolisiert eine durch Gefahren bedrohte Erde und will den Betrachter wach rufen, sich für ihren Erhalt und Schutz einzusetzen.

Außerdem sind Fantasieobjekte mit dem Titel "Blumentiere" ausgestellt. Die bemalten Objekte bestehen aus einem mit Beton ummantelten Drahtgeflecht.


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