Auch nach einem ersten Kontaktgespräch, dass auf Initiative von Oberbürgermeister Paul Hebbel am Freitag, 24. September, zwischen Vertretern der Deutschen Bahn, einem potentiellen Investor, der Leverkusener Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFL) und städtischen Mitarbeitern stattfand, bleibt eine bahn-affine Nutzung der südlich gelegenen Halle des im vergangenen Jahr geschlossenen Ausbesserungswerks in Sicht.
Alle Seiten zeigten sich konstruktiv daran interessiert, die Chance auf eine Ansiedlung von bis zu 150 Arbeitsplätzen gewissenhaft weiter zu verfolgen und möglichst schnell zu Ergebnissen zu kommen. Es wurde daher vereinbart, nach hausinternen Prüfungen kurzfristig weitere Gesprächstermine zu vereinbaren.
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