Umgang mit dem Umgang nach Trennung und Scheidung

Professionelle Möglichkeiten und Grenzen zum Erhalt der Kind – Eltern – Beziehung

Archivmeldung aus dem Jahr 2001
Veröffentlicht: 03.09.2001 // Quelle: Väteraufbruch für Kinder

Wie häufig sollen Kinder den Vater nach einer Trennung besuchen? Was ist, wenn die Kinder nicht zum Vater wollen? Was ist für die Kinder am Besten? Diese und weitere Fragen wird Prof. Dr. Uwe Jopt, Psychologe an der Universität Bielefeld, in einem Vortrag beantworten. Die anschließende Podiumsdiskussion wird das Thema vertiefend behandeln und praxisnahe Tipps für die Eltern anbieten. Teilnehmer, neben Prof. Uwe Jopt, werden sein:
Frau Dorothea Siemer-Schulz, Mitarbeiterin beim Jugendamt Overath.
Herr Korsmayer, stellvertretender Leiter des Jugendamtes Leverkusen
Herr Walter Hospelt, Psychologe vom Sozialpädagogischen Institut (SPI) NRW in Köln
Herr Peter Lichtenberg, von der deutschen Initiative „Wir sind Trennungskinder“
Termin und Ort der Veranstaltung ist Mittwoch, der 12. September 2001 von 19:00 Uhr bis 22:00 Uhr, in Opladen, Goetheplatz 1 – 4, im Verwaltungsgebäude der Stadt Leverkusen. Unkostenbeitrag 5,- DM
Prof. Dr. Uwe Jopt, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bielefeld, Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft, bei der Arbeitseinheit Entwicklung und Erziehung. Er ist Mitbegründer der Bundesarbeitsgemeinschaft für systematische Sicht im Familienrecht. Prof. Uwe Jopt hat bereits mehrere Vorträge in Deutschland gehalten, insbesondere zum Thema PAS (Parental Alienation Syndrom – d. h. Induzierte Kind – Elternteil Entfremdung). Selber Gutachter und anerkannter Kindschaftsexperte, setzt er sich auch kritisch mit seinen Gutachterkollegen auseinander.
Herr Walter Hospelt ist Mitarbeiter des Sozialpädagogischen Institut (SPI)NRW, Landesinstitut Kinder, Jugend und Familie, bei der Abteilung III: Familie. Das Sozialpädagogische Institut ist eine Einrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen und besteht seit dem Jahr 1979. Es führt Entwicklungs- und Beratungsaufgaben für die Tätigkeit in den Bereichen, Kleinkind- und außerschulische Erziehung, Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit, Familie und Kinder (insbesondere Familienberatung und Familienbildung) und für die Fortbildung der dort tätigen Fachkräfte durch.
Frau Dorothea Siemer-Schulz ist als Diplom Sozialarbeiterin für das
Jugendamt Overath tätig. Außerdem ist sie Mitglied der Praxisgemeinschaft SPI Spiegel in Bergisch Gladbach. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Mediation. Frau Dorothea Siemer-Schulz zur Mediation: „Die Mediation ist ein strukturiertes Verfahren, durch das gemeinsam Lösungen für die Zukunft erarbeitet werden. Das Ziel sind Vereinbarungen, die von beiden Seiten gewollt sind und optimal die Interessen beider Parteien berücksichtigen.“
Herr Peter Lichtenberg, Mitglied beim Väteraufbruch für Kinder e. V. Ortsgruppe Leverkusen und Gründer der deutschen Initiative „Wir sind
Trennungskinder“ ist selbst betroffen von der Scheidung seiner Eltern und wird im Rahmen der Diskussion auch auf die Situation der Trennungskinder aufmerksam.
Weitere Infos unter der Leverkusener Väter-Hotline (02171) 580 95 97 oder im Internet unter http://www.vafk-lev.de

Weiterführende Links:

Väteraufbruch für Kinder e. V. – Ortsgruppe Leverkusen
http://www.vafk-lev.de

Prof. Dr. Uwe-Jörg Jopt:
http://www.psychologie.uni-bielefeld.de/personen/Jopt.htm

Jopt: “Gutachter ernannt” – Gefahr gebannt?
http://www.vaeterinitiative.de/gutachte.htm

BASYS – Bundesarbeitsgemeinschaft für systematische Sicht im Familienrecht
http://www.basys-trennungundscheidung.de/index1.htm

Sozialpädagogischen Institut (SPI) NRW
http://www.spi.nrw.de

Psychologische und Systemtherapeutische Praxengemeinschaft Spiegel, Bergisch
Gladbach
http://www.psp-spiegel.de

PAS Deutschland
http://www.pas-deutschland.de/germany/index.htm

Im Namen der Trennungskinder
http://www.trennungskinder.de


Anschriften aus dem Artikel: Albert-Einstein-Str 58, Alte Landstr 129

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