Wie bereits angekündigt setzt die Leverkusener Polizei ihre Kontrollen zum Schulbeginn weiter fort.
Im Rahmen einer bezirksweiten Aktion des Regierungsbezirkes Köln wurden am Mittwoch vor Schulen und auf Schulwegen in Leverkusen 1030 Fahrzeuge überprüft.
Im Rahmen der Geschwindigkeitsüberwachung wurden 1011 Fahrzeuge gemessen. Davon waren 46 Autofahrer zu schnell unterwegs. Auf der Quettinger Straße fuhr ein 35-jähriger Motorradfahrer in der Tempo-30-Zone mit 58 km/h. Auf der Rathenaustraße war eine 21-jährige Leverkusenerin mit ihrem Pkw bei einer zulässigen Geschwindigkeit von 50 km/h mit 90 Stundenkilometern unterwegs. Sie erwartet jetzt ein Fahrverbot.
Aber auch die Gurtanlegepflicht wurde überprüft. Bei 29 kontrollierten Fahrzeugen hatten sich neun Fahrzeugführer/-innen nicht angeschnallt. Vier Eltern, die ihre Sprößlinge zur Schule brachten, hatten die Kinder nicht ordnungsgemäß im Auto auf einem Kindersitz gesichert und mussten ein Bußgeld bezahlen.
Auch am Donnerstag waren die Beamten wieder unterwegs. Diesmal kontrollierten sie in der 30er-Zone vor der Grundschule Scharnhorststraße. Ein 21-jähriger Leverkusener fiel dabei besonders auf. Während die Schulkinder unterwegs waren fuhr er mit 77 km/h durch die Kontrollstelle. Neben einem hohen Bußgeld und 3 Punkten in Flensburg muss er einen Monat seinen Führerschein abgeben und kann über sein Verhalten nachdenken.
Auch in Zukunft werden die Beamten der Leverkusener Polizei ihr besonderes Augenmerk auf die Sicherung der Schulwege und den Schutz unserer "i-Dötzchen" haben.
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