Bei der Bayer AG, Werk Leverkusen, ging am 11.10.2001 ein in Portugal aufgegebener Brief ein.
Das Schreiben war an eine Werksangestellte gerichtet und trug keinen Absender.
Als die Frau den Brief öffnete, fand sie eine in einer Folie eingeschweißte Substanz vor. Sie verständigte die Abteilung Werkssicherheit. Mit der Substanz selbst kam sie nicht in Kontakt.
Von der Polizei und dem Gesundheitsamt wurden Ermittlungen aufgenommen.
Eine gesundheitliche Gefährdung kann derzeit ausgeschlossen werden.
Die Substanz wird derzeit in einem Kölner Institut untersucht. Mit einem Ergebnis ist frühestens am 12.10.2001 zu rechnen.
Die Staatsanwaltschaft Köln wurde vorab informiert.
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