Am Donnerstag (07. November) hat eine Streifenwagenbesatzung in Leverkusen einen 29-Jährigen festgenommen. Der Drogenkonsument ist dringend verdächtig, am Mittwoch (23. Oktober) in der Kölner Straße im Ortsteil Opladen einen Bankraub verübt zu haben.
Kurz vor der Festnahme hatte ein Zeuge den Verdächtigen - infolge der umfangreichen Medienberichterstattung nach dem Überfall - auf der Straße wiedererkannt. Geistesgegenwärtig alarmierte der Leverkusener daraufhin die Polizei über den Notruf 110 und gab laufend den Standort des Verdächtigen durch.
Der festgenommene Nordafrikaner kann in Deutschland keinen festen Wohnsitz vorweisen. In seiner Vernehmung beim Kriminalkommissariat 14 leugnete der 29-Jährige zunächst die Tat, ist aber zwischenzeitlich geständig. Als Motiv für den Bankraub gab er Geldnot an. Eigenen Angaben zufolge hatte er sich nach der Tatbegehung zeitweise in einem Düsseldorfer Hotel versteckt.
Ein Haftrichter erließ Haftbefehl gegen den Bankräuber.
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