Oberbürgermeister Uwe Richrath will 800 Flüchtlinge im als Gewerbegebiet ausgewiesenen Bereich "Zur Alten Fabrik" (gegenüber Kollegschule zwischen Stauffenbergstraße und Pommernstraße) unterbringen. Die bisher im Bebauungsplan festgesetzen Gebäudehöhen von 7m (vorderer Bereich) bzw. 10,50, (hinterer Bereich) stehen zur Disposition. Die Anlage soll durch einen privaten Unternehmer gebaut und betrieben werden und von der Stadt für 10 Jahre angemietet werden. Nach dieses 10 Jahren soll die Bauten möglicherweise zu Wohnungen umgebaut werden. Das Gelände ist damit dauerhaft für zukünftige Gewerbesteuerzahler verloren. Am Montag beschäftigen sich die Ausschüsse für Soziales, Gesundheit und Senioren sowie Stadtentwicklung, Bauen und Planen mit dem Antrag (2015/0865), im Dezember die Bezirksvertretung II und der Stadtrat.
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