In Leverkusen endete die Flucht eines international gesuchten Mannes, der zuvor versucht hatte sich der Kontrolle durch Beamte der Polizeiinspektion (Düsseldorf)Süd zu entziehen. Er wird noch heute einem Haftrichter vorgeführt.
Wegen seines verdächtigen Verhaltens beabsichtigten die Beamten den 37-jährigen Mann auf der Frankfurter Straße in Düsseldorf-Garath anzuhalten. Sofort gab der Mann Gas und flüchtete mit seinem Ford Focus auf die A 59 in Richtung Düsseldorf. Die Beamten nahmen die Verfolgung über die A 46 und die A 3 bis nach Leverkusen-Opladen auf. Während der Flucht versuchte der Ford-Fahrer die Beamten durch rücksichtlose Fahrmanöver abzuschütteln. An der Anschlussstelle Leverkusen-Opladen verließ er die Autobahn und konnte kurze Zeit später mit mehreren Streifenwagen angehalten werden. Dabei wurden sowohl der Ford, ein Polizeiwagen sowie ein geparktes Fahrzeug beschädigt. Nach kurzer Flucht zu Fuß überwältigten ihn die Beamten und nahmen ihn fest.
Bei seiner Überprüfung stellten die Polizisten fest, dass es sich bei dem 37-Jährigen um einen international gesuchten Betrüger handelt. Er wird noch heute einem Haftrichter vorgeführt.
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