33. Opladener Bierbörse®, 09.-12.08.2019 an der Schusterinsel


Archivmeldung aus dem Jahr 2019
Veröffentlicht: 31.07.2019 // Quelle: Veranstaltungsbüro Nolden

Wenn sich die Kastanienallee und das anliegende Wiesengelände an der Wupper in einen riesigen Biergarten verwandeln, kann das nur eins bedeuten: die Opladener Bierbörse steht vor der Tür! Vom 09. bis zum 12. August öffnet die größte Bierbörse der Welt bereits zum 33. Mal Ihre Tore und lädt Jung und Alt auf eine bunte Erkundungstour durch die Welt der Biere ein.

Für ganze vier Tage heißt es dann: Entdecken, Probieren, Genießen! An rund 100 Bier- und Speiseständen können sich die Besucher auf über 1.000 verschiedene Biersorten freuen, die zum Verkosten zur Verfügung stehen. Hat man sein Lieblingsbier dann gefunden, so laden die liebevoll dekorierten Biergärten zum gemeinschaftlichen Anstoßen und Erzählen ein.

Mit dabei sind internationale Spezialitäten, wie das leckere Mythos aus Griechenland, das exotische Xingu aus Brasilien und auch Kroatiens bekannteste Biersorte Karlovacko. Die Vulkan-Brauerei aus der Eifel präsentiert erstmalig ihr Bier mit einem rauchenden Vulkan auf dem Dach und bietet damit einen ganz besonderen Anblick. Zudem feiern das traditionelle Appenzeller aus der Schweiz, das leckere Schreckenskammer Kölsch und das Rockabilly-Bier Sternla aus Würzburg ihre Premiere auf der Opladener Bierbörse.

Am Freitagabend startet das Bühnenprogramm mit dem Auftritt der Deutsch-Band „Hörgerät“ und am Samstag wird es dann rockig im Zirkuszelt. Denn nach einer einjährigen Bierbörsen- Pause melden sich „Department of Rock“ mit einem großen Knall zurück.

Für ausgelassene Partystimmung sorgen am Sonntagabend die fünf Jungs von „Kasalla“. Mit Hits wie „Alle Jläser Huh“ oder auch „Pirate“ ist das gemeinsame Einstimmen auf die fünfte Jahreszeit vorprogrammiert.

Am Montag wird dann große Silberhochzeit gefeiert - „Guildo Horn und die Orthopädischen Strümpfe“ stehen bereits zum 25. Mal auf der Bühne im Zirkuszelt!

Zum großen Jubiläum hat der Meister niemand geringeren als den König von Mallorca „Jürgen Drews“ mit im Gepäck. Die Besucher können sich auf eine außergewöhnliche und mitreißende Show gefasst machen!

Die 33. Opladener Bierbörse ist von Freitag bis Montag von 15 bis 24 Uhr geöffnet. Der Eintritt zur gesamten Veranstaltungsfläche ist an allen vier Tagen kostenfrei.



Bühnenprogramm
Freitag, 09.08.19 17.00 Uhr Offizielle Eröffnung der 33. Opladener BIERBÖRSE® Fassanstich durch den Oberbürgermeister der Stadt Leverkusen, Herrn Uwe Richrath
20.00 Uhr Hörgerät Rocken auf Deutsch
Samstag, 10.08.19 20.00 Uhr Jukebox Heroes Department of Rock
Sonntag, 11.08.19 20.00 Uhr Kasalla
Montag, 12.08.19 20.15 Uhr GUILDO HORN & die Orthopädischen Strümpfe Stargäste: Jürgen Drews, Rosa & Lino Olizzo


Das gesamte Bühnenprogramm findet unter dem Dach eines Zirkuszeltes statt. Es stehen zahlreiche Sitz- und Stehplätze zur Verfügung.


Veranstalter Werner Nolden wird wahrscheinlich zusammen mit Partnern der Bierbörse und Opladener Honorationen nach der Bierbörse Bäume spenden, um die sich immer mehr auftuenden Lücken in der Kastanienallee aufzufüllen. Um welche Baumarten es sich handelt wird von der Stadtverwaltung bestimmt werden.


Hörgerät
Die Band “Hörgerät” besteht bereits seit 2003, und den fünf Jungs mit ihrem “Deutschprogramm” gelang es sehr schnell, sich als eine der gefragtesten Bands in der hiesigen Region zu etablieren. Mittlerweile hat “Hörgerät” einige Hundert mitreißende Konzerte gegeben und ist weit über die regionalen Grenzen bekannt. Für Veranstalter ist “Hörgerät” der Garant für ein volles Haus.
Für das Publikum ist “Hörgerät” mehr als eine klassische Partyband. Publikums Liebling und Frontmann Andy Link schafft es jedes Mal aufs Neue, die Fans emotional anzurühren, zu gewinnen und zu begeistern. Seine Stimmgewalt ist einzigartig, unermüdlich performt er jede Show, als wenn er für jeden Gast persönlich singen würde. Songs von den Ärzten über Pur bis Xaviar Naidoo gibt “Hörgerät” zum Besten. Doch inzwischen wurden auch schon die ersten eigenen Songs präsentiert.
Als 2008 zwei Singles veröffentlicht wurden, sind gleich einige namhafte Produzenten auf “Hörgerät” aufmerksam geworden. Aber bei allem Trubel sind die Jungs nach wie vor locker geblieben und pflegen eine sehr nahe Publikumsbeziehung.
Seit 2007 gibt es den ersten “Hörgerät Fanclub”. Die Band betrachtet das als Ritterschlag und freut sich besonders, wenn der stetig wachsende Fanclub zum Anfeuern ihrer Lieblinge vor Ort ist.
Ein Highlight für “Hörgerät” war der Auftritt bei “Rock between the Days” im Dezember 2008 in der Siegerland Halle. Zum 5-jährigen Bühnenjubiläum der Band wollte man den treuen Fans etwas Besonderes bieten…: Heinz Rudolf Kunze hörte sich ein Demo an und sagte sofort zu, mit den Jungs von “Hörgerät” auf die Bühne zu gehen! Aber nicht nur große Bühnen sind das Ziel, denn auch kleine Clubgigs haben einen besonderen Reiz: den der Publikumsnähe. “Hörgerät” gibt´s auch unplugged, mit kleinem “Besteck” und “ganz nah dran”- aber qualitativ einer großen Bühnenshow gleichwertig.


Jukebox Heroes – Department of Rock
Im Jahr 1992 beschlossen Jürgen Buchmüller und Peter Esser nach zahlreichen Anläufen mit Eigenkompositionen eine Coverband ins Leben zu rufen. Mitmusiker wurden gesucht und gefunden und das war die Geburtsstunde der „Jukebox Heroes”. Schon der erste Auftritt war ein großer Erfolg und die Band avancierte über Nacht zum Geheimtipp der Leverkusener Musikszene. Zahlreiche Auftritte folgten und als Vorband namhafter Künstler wie „Brings, Gildo Horn, u.a. wuchs die Fangemeinde von Auftritt zu Auftritt. Mit wachsendem Erfolg kam dann auch die erste Berührung mit dem Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen. Die „Jukebox Heroes” waren auf der Fan-CD des Clubs mit zwei Songs vertreten und im gleichen Jahr auch auf der Ran SAT 1-CD „Die Fussball-Hits Folge 3” zu hören. Es folgte die erste eigene CD „Jukebox Heroes” und weitere Auftritte der Band auf zahlreichen Großveranstaltungen wie u.a. der Bierbörse in Opladen und Wissen. Im Jahr 1997 kam es zu ernsthaften Differenzen innerhalb der Band, was schließlich dazu führte, dass drei der Band-Mitglieder im Herbst desselben Jahres die Gruppe verließen. Die noch verbleibenden Gründungsmitglieder Jürgen Buchmüller und Peter Esser begannen nun ihre Suche nach passenden Musikern, um die „Jukebox Heroes” neu zu formieren. Diese Suche zog sich beinahe ein Jahr hin und die meisten hatten die Band wohl schon abgeschrieben.

Doch dann tauchten die Jungs aus der Versenkung auf; besser und viel versprechender denn je.

Mit Guido Barth (Bass), Andy Alheit (Keys) und Bernd Simon (Drums) wurde nicht nur adäquater musikalischer Ersatz gefunden; die Band präsentierte sich nun auch optisch wie eine Einheit.

Nach einigen Monaten harter Arbeit folgte der erste Auftritt in der Rundsporthalle Leverkusen zur Saisonabschlussparty des Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen.

Die Jukebox Heroes waren wieder da! Nach diesem eindrucksvollen Comeback wurde die Zusammenarbeit der Band mit dem Bundesliga-Club intensiviert und die „Jukebox Heroes” veröffentlichten drei Fan CD's und absolvierten für den Club diverse Events u.a. als support von" DJ Bobo", welche mit Auftritten beim DFB-Pokalendspiel in Berlin und beim Champions League Finale in Glasgow ihren vorläufigen Höhepunkt fanden.

"Der kleine Ausflug in die Welt des Fußballs hat uns riesig viel Spaß gemacht und wenn sich die Gelegenheit ergibt würden wir auch gerne mit anderen interessierten Clubs zusammen arbeiten" ließ die Band verlauten.

Dieses Engagement in der Welt des Fußballes machte nun auch andere Veranstalter auf die Band aufmerksam und die „Jukebox Heroes” entwickelten sich immer mehr zum gefeierten „Headliner” auf diversen Events wie Stadtfesten, Bierbörsen u.ä..

Im Jahr 2001 veröffentlichten die 5 Musiker ihre zweite CD „Jukebox Heroes II”; gleichzeitig wurde eine Homepage ins Netz gestellt, die dafür sorgte, dass die Band über die Landesgrenzen hinaus bekannt wurde.

Daraufhin folgten zahlreiche Auftritte im süddeutschen Raum, in der Schweiz, Österreich und Belgien, sowie die Veröffentlichung einer Live CD. Seit 2005 ist die Band eine feste Größe für den Samstagabend der Opladener Bierbörse. Im Laufe der Zeit musste die Band feststellen, dass sich viele Top 40 Bands den Namen Jukebox Heroes zu Eigen machten. Durch die daraus resultierenden Verwechslungen sah man sich veranlasst einen neuen Bandnamen zu wählen. Einen Namen, der wirklich das widerspiegelt, was die Band sich auf die Fahne geschrieben hat……..
TO PROTECT AND SERVE THE HISTORY OF ROCK !!!
Dies war die Geburtsstunde des „DEPARTMENT OF ROCK“ Seit 2008 befindet sich ein neues Mitglied im Department: Officer Stefan Weis, der sein grandioses Livedebut als Drummer im Pulheimer Walzwerk feierte.


Kasalla
Für Musikfans landauf, flussab ist sie seit 2011 Kölns beliebteste und erfolgreichste MundartBand. Ein Status, den Kasalla fast sieben Jahre nach ihrer Gründung mittlerweile unangefochten einnehmen, nicht zuletzt aufgrund des Charterfolges ihres 2017 erschienenen Albums „Mer sin eins“. Das vierte Studioalbum der Band schaffte es auf Anhieb von 0 auf Platz 5 der deutschen Albumcharts und bescherte der Band somit nicht nur die erste Top Ten – Platzierung ihrer Karriere, sondern auch den aktuell höchsten Chartentry einer kölschen Band seit BAP im Jahr 1981. Die Erfolgsgeschichte der Kölner wurde 2018 durch ein weiteres Megahighlight gekrönt, denn sie wurden für den deutschen Musikpreis ECHO nominiert. Damit sind sie die erste kölsche Band seit den Höhnern und BAP, die jemals für einen ECHO nominiert waren. Die spektakuläre Leistung kommt dabei einem musikalischen Durchmarsch von der Kreisklasse in die Champions League gleich - denn was außerhalb der Dommetropole kaum einem Musikinteressierten bekannt ist: die musikalische Konkurrenz ist in Köln weit größer und intensiver als in jeder anderen deutschen Großstadt.

„Es gibt in Köln Dutzende Bands, die Mundart spielen und davon leben können, das glaubt einem ja anderswo keiner, wenn man das erzählt“, wundert sich Sänger und Songwriter Bastian Campmann, der Kasalla 2011 zusammen mit Ex-Peilomat-Gitarrist Flo Peil ins Leben rief. Und fürwahr: eine derart lebendige, aktive und wirtschaftlich erfolgreiche Mundart-Szene im Grenzbereich zu Rock und Pop ist in anderen bundesdeutschen Ballungsräumen kaum vorstellbar. Ein Phänomen, das ohne Karneval allerdings auch nicht möglich wäre. Campmann und Peil fiel die Entscheidung, nach jahrelangen Erfahrungen im Bereich Rock bzw. Punkrock eine Band mit stark lokalem, inhaltlichen Bezug zu gründen, nicht weiter schwer: Bastians Vater war sein Leben lang eine feste Größe in der Musikszene der Domstadt, Flo schrieb bereits u.a. Songs für die kölschen Legenden Bläck Fööss. Was es allerdings tatsächlich bedeutet, Mitglied einer Band zu sein, deren Musik fester Bestandteil im Repertoire der fünften Jahreszeit ist, vermag man sich anderorts kaum vorstellen. „Während der Karnevalszeit spielt man innerhalb von nur sechs Wochen zweihundert (!) Mal, das sind ca. zehn Auftritte pro Tag“, skizziert Bastian Campmann das Arbeitspensum zwischen Anfang Januar und Mitte Februar, „damit erreicht man allerdings auch unglaublich viele Leute“. Ein Kraftakt, der sich nachweislich auszahlt. Kasalla zählen (u.a. aufgrund des durchschlagenden Erfolgs ihres allerersten Songs „Pirate“, der zu einem der meistgespielten Songs der Karnevalssession 2011/2012 wurde) nicht nur während des Karnevals zu den meistgebuchten Acts – das komplette Jahr hindurch geben die fünf Musiker im Umkreis von hundert Kilometern jedes Wochenende (ausverkaufte) Konzerte. Das bislang alles überragende Live-Großereignis fand allerdings am 9. und 10. September 2016 anlässlich des fünften Band-Geburtstages statt. Der erste Termin in der 13.000 Zuschauer fassenden LANXESS-Arena, in der größten Halle der Stadt, war ratzfatz ausverkauft, so dass Campmann und Co. ebendort einen zweiten Termin ansetzen mussten. Letztendlich feierten an beiden Tagen 26.000 (!)
Fans mit der Band - und den musikalischen Ehrengästen Gentleman, Carolin Kebekus und Von Brücken. Sensationelle Zahlen, die sich selbst in einer vom Lokalpatriotismus geprägten Stadt wie Köln alles Dagewesene übertreffen. Doch auch im restlichen Bundesgebiet hat sich das Quintett in den vergangenen vier Jahren zu einem veritablen Zuschauermagneten entwickelt. Nachdem die Kölner bei ihrem ersten „Ausflug nach weiter weg“ in 2014 noch in kleinen Clubs und Kneipen vor 100 bis 200 Zuschauern auftraten, kratzt die Band seit der Deutschlandtour im Frühling 2016 national regelmäßig an der Tausender-Kapazitätsgrenze. Die Tour im Herbst 2017 führe die fünf Jungs neben bereits erspieltem Gebiet auch erstmals in die Schweiz und nach Österreich. Insgesamt neunzehn, teils ausverkaufte Stationen standen auf dem Reiseplan. Dass es dabei nicht (mehr) nur um versprengte Exil-Kölner handeln kann, liegt auf der Hand. „Es gibt natürlich überall rheinländische Enklaven“, sagt Bastian Campmann, „aber es hat sich so entwickelt, dass mittlerweile sechzig, siebzig Prozent der Leute nicht mit dem Rheinland verbandelt sind. Warum das so ist, weiß ich auch nicht, aber ich finde es natürlich geil.“ Auftritte in TV- Sendungen wie Ina Müllers ARD-Late-Night-Show „Inas Nacht (2013), ARD MoMa (2017) und ZDF „Volle Kanne“ (2018) trugen mit Sicherheit zum überregionalen Kasalla-Boom bei. Am 8. September 2017 erschien mit „Mer Sin Eins“ (in einer Starwatch TV Kooperation) das vierte Studioalbum der Band. Es ist das Follow-Up zum Longplayer „Stadt met K“, der im Februar 2015 erschien und Platz zwölf der Offiziellen Deutschen Charts erreichte. Die Mission war auch diesmal klar. „Wir möchten den Menschen zeigen, dass der Dialekt keine Einschränkung der Musik auf Ufftata aufzwingt - sondern die Möglichkeiten Musik zu machen noch erweitert“, so Gitarrist Flo Peil und der Plan ging auf. „Mer Sin Eins“ ist das dabei bis dato längste und umfangreichste Werk – stolze achtzehn Songs umfasst das Tracklisting. „Mehr passt nicht auf eine CD“, schmunzelt Basti Campmann. Der Grund ist durchaus naheliegend. „Wir haben in den letzten zwei Jahren intensiv gearbeitet und wollten so viele Songs wie möglich auf das Album packen.“ Wie bereits bei den Vorgängern steht auch bei „Mer Sin Eins“ einmal mehr die musikalische Vielfalt im Fokus. Souverän und mit spielerischer Leichtigkeit bewegt sich die Band zwischen den Genres Chanson, Folk, Elektro und Funk. „Unser Kerngeschäft ist und bleibt aber natürlich auch bei dieser Platte Rock", betont Keyboarder Ena Schwiers. Und natürlich die kölsche Sprache. Der Dialekt. Der ist der rote Faden, der alles zusammenhält. Dass die Band in zunehmendem Maße vor Publikum spielt, das den Texten nicht vollumfänglich zu folgen im Stande ist, sieht Sänger Basti Campmann wenig problematisch. „Ich bin ich mir auch nicht sicher, dass alle 25- bis 30-jährigen alles verstehen, wenn ein Englisch sprachiger Act zu Gast ist, von den 40-jährigen mal ganz zu schweigen“, mutmaßt er. „Und schließlich es gab ja auch schon mal rumänische Nummer-Eins-Hits. Musik definiert sich nicht nur immer über das Verständnis des Textes.
Natürlich ist es hilfreich, aber ich denke aber mal, dass ein hochdeutsch sprechender Mensch wenigstens Teile des Textes und die wichtigen Aussagen im Refrain versteht.“ Anfragen nach Übersetzungen der Texte, die Campmann zusammen mit Flo Peil verfasst, werden tatsächlich wesentlich seltener an die Band herangetragen als man vermuten möchte. „Eigentlich wird nur ab und zu einmal nach einzelnen Worten gefragt, die nicht verstanden werden“, bestätigt Campmann, „aber wir haben auch schon einmal einen kompletten Song ins Hochdeutsche übersetzt. Doch die Anfragen halten sich wirklich sehr in Grenzen.“ Eine gewisse musikalische Seelenverwandtschaft verspüren Kasalla aktuell zu ihren oberbayerischen Kollegen von LaBrassBanda, deren bundesweiter Erfolg in den vergangenen Jahren zeigt, was man mit Mundart so alles erreichen kann. „Musikalisch ist das natürlich ein bisschen was anderes, wir sind ja im Grunde eine Rockband. Aber prinzipiell ist das schon irgendwie dasselbe Phänomen, dass Mundart wieder funktioniert. LaBrassBanda sind riesig, sie spielen große Stadien und Arenen und ich bin mir nicht sicher, ob überhaupt alle Bayern verstehen, was der Kollege da singt“, schmunzelt Campmann.
Anschriften aus dem Artikel: Albert-Einstein-Str 58, Alte Landstr 129

Kategorie: Kultur
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